Brand journalism = content marketing = custom publishing?

„Brand journalism is journalism produced on behalf of a brand. But it’s not used just by brands. It can be used by any kind of organisation, or for any cause“, says Andy Bull.

But, is brand journalism or content marketing like the same? „Brand journalism starts with a journalist’s mindset. However, it is not traditional journalism. Brand journalists, like reporters, hunt for good stories, but a part of their brains always considers brand impact“, says the Cision blog.

Brands are built on stories. Stories show and engage rather than push or proclaim. But not just any old story will do. Stories that resonate with audiences are told with a journalist’s eye and ethic, then combined with a PR pro’s knack for amplification and distribution.
– Thus, it’s more about story telling, but not about journalism, in my opinion.
Let’s debate on #nm16 in Munich!

 

Markenführung sollte Chefsache sein

In Familienunternehmen und Inhaber-geführten Unternehmen sollte Markenführung Chefsache sein.

Für eine erfolgreiche Markenführung muss der Wert der eigenen Marke jedoch zunächst nicht in den Zielgruppen, sondern bei den Entscheidern im Unternehmen verankert sein. Dies aber ist neueren Studien zufolge oft nicht der Fall. Sodass die Marke bei vielen Führungskräften unter den Tisch fällt.

Nach Ansicht von Branding-Experten ist es für den Erfolg der Markenführung jedoch klar entscheidend, ob das Thema vom Vorstand vorangetrieben wird oder nicht.

Kernthesen
– In vielen Unternehmen wird die eigene Marke nur stiefmütterlich behandelt.
– Zwar liegt die Markenführung häufig in den Händen der Geschäftsleitung, wird aber nicht konsequent betrieben.
– Oft ist gar nicht bekannt, was Markenführung eigentlich bedeutet. Sie wird darum immer wieder mit PR-Arbeit und Produktwerbung verwechselt.
– Konsequentes Branding soll in den Köpfen der Kunden, Eigner und in der Öffentlichkeit ein einheitliches Markenbild erzeugen. Hierfür müssen alle Signale, die ein Unternehmen aussendet, miteinander verzahnt werden.

Weiter lesen hier: http://www.genios.de/wirtschaft/aasu/c_fuehrung_20140415.html Gefunden auf:  http://www.wir-familienunternehmer.eu/service/artikel/fuehrung-und-organisation/28/

Wege zu einer transparenten Supply-Chain-Kommunikation

Die Textilbranche lebt von billigen Arbeitskräften in Fernost. Diese öffentliche Hypothese wurde Anfang 2013 durch Unfälle und andere Skandale bestätigt. Die Folge war, bekannte Bekleidungs-Marken mussten einen Image- und Umsatz-Einbruch hinnehmen.

Dies zeigt, wie wichtig eine transparente und glaubwürdige Supply-Chain-Kommunikation für Unternehmen werthaltig ist.
Unternehmen, die mit einer Vielzahl von Lieferanten und Sublieferanten arbeiten, müssen sich in die Lage versetzen, alle potenziell kritischen Elemente der Lieferkette sichtbar zu machen und auf Dauer wirksam zu kontrollieren. Nur so können sie die Voraussetzung für eine glaubwürdige und transparente Kommunikation schaffen.

Wenn es möglich ist, dass noch heute in Deutschland im großen Stil Bio-Eier in den Handel gelangen, die keine sind, wie schwer ist es dann erst, den Überblick über international diversifizierte Lieferketten und über die Tätigkeit von Lieferanten und Sublieferanten in Schwellenländern zu behalten? Kann das über ein internes Managementsystem geleistet werden? Ist eine Zertifizierung und regelmäßige Auditierung der Produktionsstätten und Zulieferer ausreichend? Sollte vor Ort auf geeignete Organisationen zurückgegriffen werden, die nachvollziehbar überprüfen können, ob bei der Rohstoffbeschaffung und in der Produktion Arbeitsbedingungen und Umweltstandards eingehalten werden?

Die Antworten der Unternehmen auf diese Fragen sind vielfältig. Einige gründen Brancheninitiativen, andere arbeiten mit Stakeholder-Organisationen vor Ort zusammen.
So hat beispielsweise C&A Mitte der 1990er Jahre einen Code of Conduct (Verhaltenskodex) für den Umgang mit Lieferanten entwickelt (siehe mehr dazu http://www.transparenz.net/ca-transparenz-in-der-lieferkette-mit-einschrankungen/). Dennoch stand C&A in den ersten Monaten des Jahres 2013 wegen Sicherheits- und Arbeitsbedingungen bei seinen Zulieferern in Asien unter Druck. Das Beispiel zeigt, dass die Verankerung von Nachhaltigkeit, verbunden mit wirksamen Kontroll- und Steuerungsmechanismen entlang der gesamten Lieferkette, essenzielle Voraussetzung für eine echte, dauerhaft reputationsfördernde Transparenzstrategie ist.

4 Schritte zu einer zur transparenten Supply-Chain-Kommunikation:
1 – Chancen und Risiken ermitteln, gewichten und abwägen
2 – Fundierte Stakeholder Analyse
3 – Entwicklung einer Transparenzstrategie
4 – Kommunikationsplanung
Mehr dazu siehe http://www.transparenz.net/in-vier-schritten-zur-transparenten-supply-chain-kommunikation/

Wie wir Unternehmen und NGOs begleiten, siehe http://www.bimpress.de/index.php?id=178&L=0#L-Service-CSR .

Corporate Social Responsibility (CSR) und der Ehrbare Kaufmann

Das Ideal des Ehrbaren Kaumanns hat eine lange Tradition. In Europa wurden die Tugenden Ehrlichkeit und Verlässlichkeit nachweislich seit dem Mittelalter in Handbüchern für Kaufleute gelehrt. Insbesondere das mittelalterliche Italien und die Hanse gelten als die Wiege dieses Leitbilds.

Eine beachtliche Zahl deutscher Unternehmer führt die Tradition ehrbaren Verhaltens im Wirtschaftsleben fort und übernimmt freiwillig Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt. Das zeigt das Unternehmensbarometer 2012 des DIHK.

Zwischen dem modernen Konzept Corporate Social Responsibility (CSR) und dem traditionellen Leitbild des Ehrbaren Kaufmanns gibt es zahlreiche Bezüge. Im Kern geht es bei Beiden um die freiwillige Übernahme von Verantwortung in der Wirtschaft.

Entscheidend für den langfristigen Unternehmenserfolg ist Vertrauen. Wer als Unternehmer die innere Haltung des Ehrbaren Kaufmanns einnimmt, beständigen Werten und klaren Prinzipien folgt, zeigt Geschäftspartnern, Investoren, Kunden und Mitarbeitern, dass die gemeinsame Arbeit auf einem stabilen Fundament basiert. Durch den verantwortungsvollen Umgang mit menschlichen, ökologischen und ökonomischen Ressourcen entsteht Vertrauen. Auf diese Weise legt man den Grundstein für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.

Die innere Haltung des Ehrbaren Kaufmanns bildet den Kern des modernen Konzepts Corporate Social Responsibility (CSR). CSR zielt auf die Verantwortung eines Unternehmens für die positiven und negativen Auswirkungen des Kerngeschäfts, auf die Art und Weise der Gewinnerzielung und das Anstoßen von zukunftsfähigen Veränderungsprozessen. CSR dient dazu die innere Haltung des Ehrbaren Kaufmanns für das Unternehmen zu objektivieren und fruchtbar zu machen.

Mehr dazu auf http://www.bimpress.de/index.php?id=178&L=0#L-Service-CSR

Social Media sind mehr als ein weiterer Werbekanal! #Monitoring aktiv einsetzen

Als „systematische Beobachtung und Analyse von Social Media Beiträgen und Dialogen in Diskussionsforen, Weblogs, Mikro-Blogging und Social Communitys, wie Facebook oder MySpace“ ist das „Social Media Monitoring“ ein Ausgangspunkt für alle digitalen Aktivitäten. Trotz der großen Bedeutung bestehen zu dem Thema immer noch relativ viele Unklarheiten in der Umsetzung und Ausgestaltung der Datenerhebung und -auswertung. 

Auch stellen sich unterschiedliche Herausforderungen je nach abteilungsbezogenen Zielsetzungen an das Monitoring. So sieht die Kommunikation die Schwerpunkte im Mention-Tracking, der frühzeitigen Erkennung von Krisensituation in der digitalen Kommunikation sowie der Analyse des „Brand Images“ im Online-Umfeld. Marketing und Customer-Service sind dagegen Aktions-getriebener und suchen die Implikationen und Empfehlungen für die Aussteuerung und Gestaltung der sozialen Aktivitäten und Initiativen.

Social Media kann mehr! Sein Einsatz für Marktforschung und Produktentwicklungen ist noch lange nicht ausgeschöpft. Social Media in der Marktforschung bedeutet auch: Zuhören lernen!

Mehr dazu unter „Social Media kann mehr! – Einsatz für Marktforschung und Produktentwicklung“ http://echtzeitig.com/2013/10/28/social-media-einsatz-fuer-marktforschung-und-produktentwicklung/ #Monitoring bringt nicht gleich Ordnung in den #Big Data Dschungel – auch hier ist Strategie gefragt http://bit.ly/1b8IQsr via @socmonforum 

Siehe auch „Monitoring Forum – viel gelernt bei #somofo München!“ http://www.digitalmediawomen.de/2013/02/12/monitoring-forum-viel-gelernt-bei-somofo-munchen/ via @DigiwomenDE

 

Storytelling 2.0: Mit Social Media-Schnipseln Geschichten erzählen

Mit neuen Social Network Services wie  Storify,  Storyful oder Scoop.it lässt sich eine eigene Web-Story aus verschiedenen Sozialen Medien zu kreieren: Egal ob Facebook-Postings, Tweets, RSS-Feeds, YouTube-Videos, FlickR- oder Instagram-Fotos – all diese Formate sind für die Erstellung einer Story zugänglich.

Viele Nachrichtendienste und TV-Sender nutzen dieses Tool bereits aktiv, um mit Hilfe der Zuschauer live über aktuelle Geschehnisse zu berichten.

Mit  diesen Tools haben Internetnutzer die Möglichkeit, schon in den Social Media vorhandene Posts zu verwenden und v.a. zu bewerten und zu kommentieren – journalistisch spricht man von Kuratieren.

Ob Kuratieren: Eine neue Aufgabe für Journalisten sein kann und welche Auswirkungen dies auf die Medien hat (#Leistungsschutzrechte), hat Christina Norden gut zusammengefasst.