Welche Chancen stecken in der Pressearbeit?

Startups können von Pressearbeit am meisten profitieren. Das ist allgemein als die günstigste Marketing-Variante bekannt.

Dies fasst dieser Artikel von Annett Oeding auf @startup_valley sehr gut zusammen. Siehe www.startupvalley.news/de/welche-chancen-stecken-in-der-pressearbeit/ #Startup

Ein gutes Beispiel, welche Wirkung oder Reichweite Pressearbeit (PR) haben kann, ist das heute international tätige Security-Software-Unternehmen Boxcryptor aus Augsburg.
Zuerst gewann es beim Innovationspreis 2012 der Telekom, im Jahr 2013 den Gründerpreis der WirtschaftsWoche. Siehe www.boxcryptor.com/de/presse.

Startups brauchen Startup-Hilfe – für ihre Strategie, auf dem Markt aufzutreten, so dass Produkt und Kunde sich schneller finden; oder bekannt zu werden, wie beispielsweise mit Pressearbeit. Siehe www.bimpress.de/unternehmensberatung-consulting/startup-hilfe.html

Brand journalism = content marketing = custom publishing?

„Brand journalism is journalism produced on behalf of a brand. But it’s not used just by brands. It can be used by any kind of organisation, or for any cause“, says Andy Bull.

But, is brand journalism or content marketing like the same? „Brand journalism starts with a journalist’s mindset. However, it is not traditional journalism. Brand journalists, like reporters, hunt for good stories, but a part of their brains always considers brand impact“, says the Cision blog.

Brands are built on stories. Stories show and engage rather than push or proclaim. But not just any old story will do. Stories that resonate with audiences are told with a journalist’s eye and ethic, then combined with a PR pro’s knack for amplification and distribution.
– Thus, it’s more about story telling, but not about journalism, in my opinion.
Let’s debate on #nm16 in Munich!

 

Corporate Storytelling ist das neue Lagerfeuer

lurchiweltZu meiner Zeit als Kind, gab es Kinderbücher wie Die Kochjule, Prinzessin Blütenzart, die Lurchi-Hefte und Näpfli das rote Blutkörperchen. Das waren gewissermaßen die Vorläufer des Corporate Storytelling. Es waren kostenlose Werbeartikel von Unternehmen, alle gebunden an eine große Marke. Andere Marken verteilten natürlich auch jede Menge Spielfiguren, Schlüsselanhänger oder T-Shirts – doch lagen mir diese einfach viel weniger am Herzen. In Erinnerung blieben diese Geschichten, gesammelt wie bekannte Comic-Hefte.

Storytelling hat es schon immer gegeben. Es überträgt das Prinzip des Erzählers und der gespannt lauschenden Runde von der Lagerfeuer-Szenerie auf die Medienkanäle, allen voran auf die sozialen.

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Arbeitgeber – als Marke? Employer Branding im Mittelstand – tun Sie’s!

Die Schaffung einer Arbeitgebermarke oder Employer Branding sind in aller Munde. Mit dem Generationenwandel hat sich auch für Arbeitgeber eine enorme Veränderung vollzogen. Im “War for Talents” wird ein attraktives Arbeitgeberimage immer wichtiger.

Fachkräfte oder Digital Natives der „Generation Facebook“ gilt es, für sich als Arbeitgeber zu begeistern. Dafür benötigt man mehr als flexible Arbeitszeiten und eine ausgeglichene Work-Life-Balance. Alleinstellungsmerkmale sind gefragt – und müssen sichtbar werden!

Um das eigene Unternehmensprofil gegenüber der Konkurrenz zu schärfen, ist ein inhaltlich wie technisch überzeugendes Employer Branding unabdingbar. Mittelbar steigert Employer Branding außerdem das Geschäftsergebnis sowie den Markenwert. (Vgl. Definition der Deutschen Employer Branding Akademie, 2006).

Ziel des Employer Brandings ist es, ein Unternehmen identitätsbasiert als glaubwürdiger und attraktiver Arbeitgeber zu entwickeln und zu positionieren, und zwar sowohl intern als auch extern. Kern ist immer eine Arbeitgebermarkenstrategie, die die Unternehmensmarke spezifiziert oder adaptiert. Entwicklung, Umsetzung und Messung dieser Strategie zielen unmittelbar darauf ab,

– die Mitarbeitergewinnung und -bindung,
– die Leistungsbereitschaft
– die Unternehmenskultur sowie
– das Unternehmensimage
nachhaltig zu optimieren.

Wie steigt man als Mittelständler in das Thema Employer Branding ein, welche Handlungsfelder gibt es? Sehen Sie dazu eine Themenliste auf unserer Homepage (s. Leistungen -> Employer Branding & HR-Marketing).

Beachten Sie bitte, Employer Branding ist mehr als bunte Anzeigen in Campus- oder lokalen Medien. Diese sind zwar ein wichtiger Bestandteil. Doch auch die Mitarbeiter sind Ihre besten Markenbotschafter: Azubis gegenüber ihren Mitschülern und Freunden, Ihre Mitarbeiter im Kundenkontakt, Außenwerbung auf der Firmenflotte, Messeauftritte und Mailings sind nur ein Ausschnitt. Kern des Employer Brandings ist eine gute Firmenkultur, ob offener Umgang oder Bonusleistungen für Erfolge, dies ist Ihre unternehmerische Entscheidung. Wie sich dies in Ihrem Unternehmen umsetzen lässt, dies finden Sie auf unserer Website.

Tipp: Die Kommunikation mit Bewerbern ist ein nicht zu unterschätzender Bestandteil des Employer Brandings. Wer selbst in der Absage auf originelle Art Wertschätzung äußert, kann bei Bedarf auf frühere Kandidaten zurückgreifen. Aber das Antwortschreiben sollte vorher schon zum Unternehmen passen und vor allem glaubwürdig sein.

Facebook und Co. ein Muss?

Hat die eigene Homepage ausgedient und sind Social Media wie Xing und StudiVZ besser zur Rekrutierung (engl. recruiting) geeignet? Darauf gibt die Studie von Prof. Anja Seng einen Beitrag zur Antwort, hier.

Eignet sich Employer Branding auch im Handwerk?

Natürlich! Dies beginnt mit einer eigenen Homepage oder Blog, regelmäßig aktualisiert, und Firmenkontaktmessen wie beispielsweise die Firmenkontaktmesse Pyramid www.pyramid-hsa.de/ in Augsburg.