Wanderlust ist Coachingzeit

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Bildcredit: Nürnberger Hütte, Copyright DAV/Thilo Brunner

Hoch über allem – das erleben Sie am besten auf einem Berggipfel. Wieder Abstand gewinnen zum Tagesablauf, den Alltagsdingen.

Dies genießen Wanderer und Bergsteiger. In Begleitung eines bergerfahrenen Coaches lässt sich der Genuss und die Bewegung an der frischen Natur mit einem vertiefenden Gespräch verbinden. Ganz ohne Zeitdruck, man hat ja den Weg vor sich: den Gipfel, die Hütte, die Aussicht, das Erlebnis in der freien Natur.

Die Coachings finden auch auf einer leichten Wanderung statt. Das Coaching bezieht sich auf Verhaltensänderung, körperliche Symptome, Konzentration oder berufliche oder sportliche Leistungen sowie Burnout-Prävention oder Resilienz.

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Ziele erreichen und umsetzen, dank Coaching

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Die Jahresvorsätze liegen schon wieder Monate zurück. Wie ist Ihre Bilanz? Möchten Sie etwas verändern? Nachhaltig Ziele erreichen? Wollen Sie Berge versetzen? „Go for it!“, leben Sie Ihren Traum – jetzt!

Im Spitzensport wie im Beruf kommt es, um gute Ergebnisse zu erzielen, auf die eigene Motivation an. Gute Sportler nutzen gerne einen Mentalcoach. Warum nicht als Führungskraft oder Unternehmer einen Business Coach beauftragen, der einen zu Höchstleistung motiviert?

[Mehr zum Thema auf diesem Blog: http://www.bimpress.de/leistungen/personnel-coaching.html und Blog-Tag „Ziele“]

Was für Spitzensportler funktioniert, lässt sich auch auf den engagierten Wanderer oder Kletterer übertragen. Um im Team an der Wand oder im Gebirge wie auch im Beruf als Fachkraft, Führungskraft oder Manager seine Ziele zu erreichen, die Karriereleiter erfolgreich zu ersteigen, erleichtert ein mentales Coaching und steigert das Leistungsvermögen oder hilft, „ruhig Blut“ zu behalten.

Das Coaching trägt zur Klärung von momentanen Situationen, zur Neuorientierung und realen Umsetzung von wirkungsvollen Veränderungsschritten bei, als auch zur Auflösung von Verhaltens- und Gefühlsblockaden, um gewünschte Zielsetzungen zu erreichen.

Die Coachings finden auch auf einer leichten Wanderung statt. Das Coaching bezieht sich auf Verhaltensänderung, körperliche Symptome, Konzentration oder berufliche oder sportliche Leistungen sowie Burnout-Prävention oder Resilienz.

Weitere Informationen zu unseren Coachings: Personnel-coaching.html >>> #Coaching privat  und Unternehmer- & Leadership Trainings >>>Business Coaching

Familienunternehmen: nachhaltig berichtenswert

Wie können Unternehmen ihren Einsatz für Nachhaltigkeit und Gemeinwohl mit konkreten Zahlen und Fakten dokumentieren?

Gerade Familienunternehmen verstehen sich selbst als „nachhaltige“ Betriebe und sehen häufig keinen Bedarf, in Nachhaltigkeit als Konzept sich zu befassen. Ein Fehler? Oder hätten sie einen Vorteil und damit besonders leicht?

„Familienunternehmen: nachhaltig berichtenswert“ weiterlesen

Gesundheitsversorgung regional vernetzen – zur Planung und Behandlungsqualität

Die Gesundheitswirtschaft steht vor enormen Anpassungs- und Veränderungsanforderungen. Nur durch Innovationen in allen Bereichen des Gesundheitswesens kann es Leistungserbringern gelingen, sich rechtzeitig und optimal auf eine sich verändernde Nachfrage- und Anbieterstruktur vorzubereiten.

So hat eine Erhebung der Bayerischen Krankenhausgesellschaft (BKG) erst kürzlich ergeben (1; 2), jede zweite Klinik in Bayern sei defizitär. Der Negativtrend der vergangenen Jahre setzte sich 2013 bei den Kliniken in Bayern fort.

Zwar trägt der Staat die Verantwortung, dass die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung sichergestellt ist. Doch nur soweit die Versorgung mit privaten Krankenhäusern bereits gewährleistet ist, kann sich die Kommune aus diesem Bereich zurückziehen. Im Fall der Insolvenz privater Einrichtungen wäre sie allerdings sofort wieder verpflichtet, die Versorgung sicherzustellen. Private und kommunale Krankenhausträger sind daher zwar in Krankenausplanung und -förderung sowie im Vergütungsrecht gleichgestellt, nicht aber hinsichtlich ihrer Versorgungsverantwortung.

Die in der Gesundheit tätigen Leistungserbringer wie Kliniken müssen sich daher stärker vernetzen: Sowohl eine freie Abstimmung der Leistungen in einer Versorgungsregion, als auch eine Vernetzung zum Wissensaustausch zum fachlichen Austausch oder Know-how zu speziellen Themen schneller abrufbar zu machen über Organisationsgrenzen hinweg.

Das Ziel muss sein, die Wirtschaftlichkeit der Häuser nachhaltig zu sichern und eine zukunftorientierte Entwicklung der Kliniken am Standort zu fördern. Zur Versorgung der Bevölkerung tragen nicht nur die Kommunen, sondern auch zahlreiche freigemeinnützige und private Krankenhausträger bei.

Entwicklung der Krankenhausträgergruppen
Grafik: Entwicklung der Krankenhausträgergruppen, Quelle  http://www.stmgp.bayern.de/krankenhaus/krankenhauspolitik/index.htm

Das Ziel ist auch, mit einer Standort-übergreifenden Zusammenarbeit der Kliniken und dem Netzwerk der Wissensträger untereinander in Fachgruppen zu bilden. Dies ist organisatorisch vorzubereiten und führt zur Steigerung der Behandlungsqualität im Einzelnen wie insgesamt.

Weiteres zu Public Affairs im Gesundheitswesen siehe auf unserer
Homepage.

Mit CSR-Kommunikation eine bessere Welt schaffen

In der Öffentlichkeit wird Nachhaltigkeitskommunikation häufig mit Greenwashing gleichgesetzt. Das bringt in CSR handelnde Unternehmen und die Kommunikationsbranche in Misskredit. Greenwashing ist primär das unprofessionelle Herangehen an die CSR-Kommunikation. Der Kommunikator hat eine sehr strategische Rolle, denn er muss die Akzeptanz in der Öffentlichkeit herstellen.

Dabei bedeutet CSR ein neues Kommunikationsverständnis. Das wird im folgenden Paradigmenwechsel deutlich: Nach dem alten Verständnis ist die Aufgabe des Kommunikators, zu „verkaufen“ und nicht „die Welt zu retten.“ Heute gilt: „Aufgabe des Kommunikators ist, für werthaltige Geschäfte zu sorgen, die eigenen Stakeholder glücklich zu machen und auch eine bessere Welt zu schaffen. Mehr dazu auf http://www.bimpress.de/index.php?id=178&L=0#L-Service-CSR

„Legitimieren können mich nur andere“

Die Corporate Social Responsibility braucht eine dialogorientierte Kommunikation und funktioniert nicht als Monolog. „Legitimieren können mich nur andere, das kann ich nicht selber“, Gabriele Faber-Wiener, Mitglied des österreichischen PR-Ethik-Rates.

Für die CSR-Kommunikation gelte stärker als für andere PR-Bereich der Grundsatz: „In before out.“ Die Verantwortungsübernahme müsse im Unternehmen Wirklichkeit werden, bevor sie nach außen getragen werden könne, sagt Faber-Wiener. Denn, „legitimieren können mich nur andere“.

Entscheidend ist dabei, CSR auf der Business-Ebene, der Ebene der zentralen Geschäftsentscheidungen, zu verankern.

CSR ist deshalb auch im Kern des Unternehmens zu verankern. Damit etwa Corporate Volunteering-Programme nicht zu einem Zynismus der Belegschaft führen. Dabei gehe es nicht um perfekte Unternehmen.

In der Nachhaltigkeitskommunikation ist es vielmehr wichtig, dass ein Unternehmen auch seine Schwachstellen benennt: „Ich darf als Unternehmen selbstkritisch sein, damit ich glaubwürdig bin.“ Dies sollte im Einklang mit den Werten des Unternehmens geschehen.

Mehr dazu auf http://www.bimpress.de/index.php?id=178&L=0#L-Service-CSR

Studie zu Lobbyismus: Politiker fordern mehr Transparenz und ethisches Verhalten

Deutsche politische Entscheider sehen Lobbying im europäischen Vergleich eher kritisch, viele fürchten einen zu starken Einfluss wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Eliten auf Entscheidungen. Europaweit empfindet hingegen eine große Mehrheit der Abgeordneten und Beamten eine gezielte Interessenvertretung als hilfreich; vorausgesetzt, dass dies transparent und nach ethischen Maßstäben erfolgt.

Mehr zur Lobbyismus-Studie:
http://burson-marsteller.de/2013/06/burson-marsteller-studie-zu-lobbyismus-politiker-fordern-mehr-transparenz-und-ethisches-verhalten/

#Fundstück