Brauchen wir eine HP-Praxis-Zertifizierung?

Für den Beruf des Heilpraktikers für Psychotherapie sollen höhere Einstiegsbarrieren geschaffen werden.

Der Gesetzgeber wird in absehbarer Zukunft eine Zertifizierung der Heilpraktiker-Psychotherapie und nichtärztlichen Heilberufen nach dieser Norm fordern.

 

Welche Voraussetzungen bestehen heute zur Qualitätssicherung und Fundierung der Ausbildung für Heilpraktiker für Psychotherapie, einschließlich der Prüfung beim Gesundheitsamt zur Behandlung von Störungsbildern am Menschen?
Mehr zur Zertifizierung und QMS in der HP-Praxis siehe auch hier im Blog.
Zum Fachgespräch in Augsburg hier und Einladung (PDF).

Mitarbeiterbindung mit „gesunder“ Unternehmenskultur

Betrieblichen Gesundheitsmanagement & Ehrbarer Kaufmann – Teil1
UWM_4BeratungsfelderZukunftIndem Maße wie die Anforderung, die besten Mitarbeiter zu finden, steigt, ist es zunehmend eine Unternehmeraufgabe, ein attraktiver Arbeitgeber zu sein. Eine Aufgabe, die die Personalabteilung für das Unternehmen erbringen kann.

„Mitarbeiterbindung mit „gesunder“ Unternehmenskultur“ weiterlesen

Ziele

Neujahr: Ziele fixieren und erreichen

Ziele

Die zu den Feiertagen verkündeten Vorsätze haben meist ein knappes Haltbarkeitsdatum. Für Geschäftsführer und Unternehmer wäre es ein Verhängnis, wenn sie nicht eigene Pläne für das neue (Geschäfts)Jahr hätten. Doch was für Unternehmen und Betriebe funktioniert, zahlt sich auch auf persönlicher Ebene aus.

Im Folgenden zeige ich Ihnen, wie Sie Ihre „guten Vorsätze“ realisieren können:
Ziele fixieren und erreichen (Anleitung)

Wir wünschen Ihnen ein erfolgreiches Jahr 2015 und gutes Gelingen für Ihre Ziele 2015. Ich freue mich auf Ihre Anregungen und Ihre Ziele kennen zu lernen. Berichten Sie mir, wenn Sie sie erreicht haben oder Hilfe benötigen!

Mit besten Grüßen für 2015,
Robert Brunner

Ziele

Ziele für 2014 fixieren und erreichen

Ziele

Die zu den Feiertagen verkündeten Vorsätze haben meist ein knappes Haltbarkeitsdatum. Für Geschäftsführer und Unternehmer wäre es ein Verhängnis, wenn sie nicht eigene Pläne für das neue (Geschäfts)Jahr hätten. Doch was für Unternehmen und Betriebe funktioniert, zahlt sich auch auf persönlicher Ebene aus.

Im Folgenden zeige ich Ihnen, wie Sie Ihre „guten Vorsätze“ in 2014 realisieren können.

Zwar gibt es viele Zeitmanagementsysteme und ähnliche Tipps. Sie sind häufig zu einfach oder bilden nur einen Teil des sog. Zieleprozesses ab. Am bekanntesten ist wohl die SMART-Formel.

Malen Sie Ihr Zielbild

Wo möchten Sie in einem Jahr sein mit Ihrem Unternehmen? Sie wissen auch schon, wo Sie in drei oder sieben Jahren stehen möchten? Indem Sie sich dieses Ziel detailgenau ausmalen, gestalten Sie es sich so attraktiv wie möglich. Denken Sie dabei daran, was es Ihnen bringt oder wozu Sie es in dieser Zeit erreicht haben möchten.

  • Wenn Sie Einwände oder Bedenken zu den einzelnen Zielen haben, notieren Sie sie auf einem extra Blatt, um sie separat zu klären.
  • Unterscheiden Sie dabei zwischen Zielen und Möglichkeiten wie Wünschen.
  • Überprüfen Sie nun, wer Sie hierbei unterstützen könnte oder wen Sie hierzu einbeziehen möchten. Sprich, was als Ego-Tripp funktionieren mag, eingebunden in ihre soziale Umgebung – ob privat oder in der Work-Life-Balance – macht Sie erst erfolgreich.

Wenn Sie Ihre Zielformulierung so präzisiert haben, wissen Sie auch, wen Sie hierzu nötig haben oder einbeziehen bzw. überzeugen wollen. Die SMART-Formel wird erst um den sog. Öko-Check sozial verankert. Dies vermeidet beziehungs- oder familiär bedingte „Bremsen“ oder fügt wichtige „Human Resources“ Ihres sozialen oder beruflichen Netzwerkes hinzu.

Nachdem Sie Ihre Ziele schriftlich niedergelegt haben, nehmen Sie ein großes Blatt Papier und malen Sie Ihr Zielbild. Es sollte alle ihre Ziele enthalten, die Sie bis dahin oder zu diesem Zeitpunkt erreicht haben wollen. Es beschreibt Ihre Gegenwart zu diesem Zeitpunkt. Ja, nehmen Sie ruhig Bundstifte dazu her. Es muss kein Rembrandt werden. Zeichnen Sie es in Ihnen zugänglichen und bekannten Bildern und so attraktiv wie möglich. Seinen Sie dabei ruhig stolz auf sich, wenn Zeichnen sonst nicht zu Ihrer Stärke gehört hat. Legen Sie Ihr „Zielebild“ in Ihren Safe. Haben Sie es dann griffbereit, wenn Sie mal an Ihrer Zielausrichtung zweifeln sollten. Es sollte nur Ihnen zugänglich sein.

Gönnen Sie sich nun eine Pause. In einem nächsten Schritt notieren Sie ihre „Vorstufen“ oder Einzelschritte, die Sie vom Ziel rückwärts bis heute für richtig halten.

Schließlich klassifizieren Sie diese Schritte nach Aufgaben. Dabei unterscheiden Sie zwischen Aufgaben eines Managers und eines Unternehmers. Wenn Sie angestellter Geschäftsführer oder Führungskraft sind, werden Sie Ihre Aufgaben als „Manager“ finden. Aufgaben, die eine „Entscheidung auf höherer Ebene“ erfordern, fassen Sie zusammen, beispielsweise auf einem Extrablatt, damit Sie sie für ein geeignetes Gespräch bereit haben.

Sind Sie als geschäftsführender Gesellschafter, Inhaber oder Unternehmer in der Verantwortung, überlegen Sie, welche Aufgaben Sie delegieren können.

Das Prinzip hier basiert auf dem Nationalökonom Joseph Schumpeter und wurde in wissenschaftlichen Untersuchungen bestätigt.

Wenn Sie weitere Informationen zu dieser Vorgehensweise wünschen, würde ich mich über Ihr Interesse freuen.
Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches Jahr 2014 und gutes Gelingen für Ihre Ziele 2014.

Fotoquelle: Stefan Rajewski – Fotolia.com