Brauchen wir eine HP-Praxis-Zertifizierung?

Für den Beruf des Heilpraktikers für Psychotherapie sollen höhere Einstiegsbarrieren geschaffen werden.

Der Gesetzgeber wird in absehbarer Zukunft eine Zertifizierung der Heilpraktiker-Psychotherapie und nichtärztlichen Heilberufen nach dieser Norm fordern.

 

Welche Voraussetzungen bestehen heute zur Qualitätssicherung und Fundierung der Ausbildung für Heilpraktiker für Psychotherapie, einschließlich der Prüfung beim Gesundheitsamt zur Behandlung von Störungsbildern am Menschen?
Mehr zur Zertifizierung und QMS in der HP-Praxis siehe auch hier im Blog.
Zum Fachgespräch in Augsburg hier und Einladung (PDF).

Brand journalism = content marketing = custom publishing?

„Brand journalism is journalism produced on behalf of a brand. But it’s not used just by brands. It can be used by any kind of organisation, or for any cause“, says Andy Bull.

But, is brand journalism or content marketing like the same? „Brand journalism starts with a journalist’s mindset. However, it is not traditional journalism. Brand journalists, like reporters, hunt for good stories, but a part of their brains always considers brand impact“, says the Cision blog.

Brands are built on stories. Stories show and engage rather than push or proclaim. But not just any old story will do. Stories that resonate with audiences are told with a journalist’s eye and ethic, then combined with a PR pro’s knack for amplification and distribution.
– Thus, it’s more about story telling, but not about journalism, in my opinion.
Let’s debate on #nm16 in Munich!

 

Ziele

Neujahr: Ziele fixieren und erreichen

Ziele

Die zu den Feiertagen verkündeten Vorsätze haben meist ein knappes Haltbarkeitsdatum. Für Geschäftsführer und Unternehmer wäre es ein Verhängnis, wenn sie nicht eigene Pläne für das neue (Geschäfts)Jahr hätten. Doch was für Unternehmen und Betriebe funktioniert, zahlt sich auch auf persönlicher Ebene aus.

Im Folgenden zeige ich Ihnen, wie Sie Ihre „guten Vorsätze“ realisieren können:
Ziele fixieren und erreichen (Anleitung)

Wir wünschen Ihnen ein erfolgreiches Jahr 2015 und gutes Gelingen für Ihre Ziele 2015. Ich freue mich auf Ihre Anregungen und Ihre Ziele kennen zu lernen. Berichten Sie mir, wenn Sie sie erreicht haben oder Hilfe benötigen!

Mit besten Grüßen für 2015,
Robert Brunner

Mit CSR-Kommunikation eine bessere Welt schaffen

In der Öffentlichkeit wird Nachhaltigkeitskommunikation häufig mit Greenwashing gleichgesetzt. Das bringt in CSR handelnde Unternehmen und die Kommunikationsbranche in Misskredit. Greenwashing ist primär das unprofessionelle Herangehen an die CSR-Kommunikation. Der Kommunikator hat eine sehr strategische Rolle, denn er muss die Akzeptanz in der Öffentlichkeit herstellen.

Dabei bedeutet CSR ein neues Kommunikationsverständnis. Das wird im folgenden Paradigmenwechsel deutlich: Nach dem alten Verständnis ist die Aufgabe des Kommunikators, zu „verkaufen“ und nicht „die Welt zu retten.“ Heute gilt: „Aufgabe des Kommunikators ist, für werthaltige Geschäfte zu sorgen, die eigenen Stakeholder glücklich zu machen und auch eine bessere Welt zu schaffen. Mehr dazu auf http://www.bimpress.de/index.php?id=178&L=0#L-Service-CSR

„Legitimieren können mich nur andere“

Die Corporate Social Responsibility braucht eine dialogorientierte Kommunikation und funktioniert nicht als Monolog. „Legitimieren können mich nur andere, das kann ich nicht selber“, Gabriele Faber-Wiener, Mitglied des österreichischen PR-Ethik-Rates.

Für die CSR-Kommunikation gelte stärker als für andere PR-Bereich der Grundsatz: „In before out.“ Die Verantwortungsübernahme müsse im Unternehmen Wirklichkeit werden, bevor sie nach außen getragen werden könne, sagt Faber-Wiener. Denn, „legitimieren können mich nur andere“.

Entscheidend ist dabei, CSR auf der Business-Ebene, der Ebene der zentralen Geschäftsentscheidungen, zu verankern.

CSR ist deshalb auch im Kern des Unternehmens zu verankern. Damit etwa Corporate Volunteering-Programme nicht zu einem Zynismus der Belegschaft führen. Dabei gehe es nicht um perfekte Unternehmen.

In der Nachhaltigkeitskommunikation ist es vielmehr wichtig, dass ein Unternehmen auch seine Schwachstellen benennt: „Ich darf als Unternehmen selbstkritisch sein, damit ich glaubwürdig bin.“ Dies sollte im Einklang mit den Werten des Unternehmens geschehen.

Mehr dazu auf http://www.bimpress.de/index.php?id=178&L=0#L-Service-CSR

Wege zu einer transparenten Supply-Chain-Kommunikation

Die Textilbranche lebt von billigen Arbeitskräften in Fernost. Diese öffentliche Hypothese wurde Anfang 2013 durch Unfälle und andere Skandale bestätigt. Die Folge war, bekannte Bekleidungs-Marken mussten einen Image- und Umsatz-Einbruch hinnehmen.

Dies zeigt, wie wichtig eine transparente und glaubwürdige Supply-Chain-Kommunikation für Unternehmen werthaltig ist.
Unternehmen, die mit einer Vielzahl von Lieferanten und Sublieferanten arbeiten, müssen sich in die Lage versetzen, alle potenziell kritischen Elemente der Lieferkette sichtbar zu machen und auf Dauer wirksam zu kontrollieren. Nur so können sie die Voraussetzung für eine glaubwürdige und transparente Kommunikation schaffen.

Wenn es möglich ist, dass noch heute in Deutschland im großen Stil Bio-Eier in den Handel gelangen, die keine sind, wie schwer ist es dann erst, den Überblick über international diversifizierte Lieferketten und über die Tätigkeit von Lieferanten und Sublieferanten in Schwellenländern zu behalten? Kann das über ein internes Managementsystem geleistet werden? Ist eine Zertifizierung und regelmäßige Auditierung der Produktionsstätten und Zulieferer ausreichend? Sollte vor Ort auf geeignete Organisationen zurückgegriffen werden, die nachvollziehbar überprüfen können, ob bei der Rohstoffbeschaffung und in der Produktion Arbeitsbedingungen und Umweltstandards eingehalten werden?

Die Antworten der Unternehmen auf diese Fragen sind vielfältig. Einige gründen Brancheninitiativen, andere arbeiten mit Stakeholder-Organisationen vor Ort zusammen.
So hat beispielsweise C&A Mitte der 1990er Jahre einen Code of Conduct (Verhaltenskodex) für den Umgang mit Lieferanten entwickelt (siehe mehr dazu http://www.transparenz.net/ca-transparenz-in-der-lieferkette-mit-einschrankungen/). Dennoch stand C&A in den ersten Monaten des Jahres 2013 wegen Sicherheits- und Arbeitsbedingungen bei seinen Zulieferern in Asien unter Druck. Das Beispiel zeigt, dass die Verankerung von Nachhaltigkeit, verbunden mit wirksamen Kontroll- und Steuerungsmechanismen entlang der gesamten Lieferkette, essenzielle Voraussetzung für eine echte, dauerhaft reputationsfördernde Transparenzstrategie ist.

4 Schritte zu einer zur transparenten Supply-Chain-Kommunikation:
1 – Chancen und Risiken ermitteln, gewichten und abwägen
2 – Fundierte Stakeholder Analyse
3 – Entwicklung einer Transparenzstrategie
4 – Kommunikationsplanung
Mehr dazu siehe http://www.transparenz.net/in-vier-schritten-zur-transparenten-supply-chain-kommunikation/

Wie wir Unternehmen und NGOs begleiten, siehe http://www.bimpress.de/index.php?id=178&L=0#L-Service-CSR.

Studie zu Lobbyismus: Politiker fordern mehr Transparenz und ethisches Verhalten

Deutsche politische Entscheider sehen Lobbying im europäischen Vergleich eher kritisch, viele fürchten einen zu starken Einfluss wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Eliten auf Entscheidungen. Europaweit empfindet hingegen eine große Mehrheit der Abgeordneten und Beamten eine gezielte Interessenvertretung als hilfreich; vorausgesetzt, dass dies transparent und nach ethischen Maßstäben erfolgt.

Mehr zur Lobbyismus-Studie:
http://burson-marsteller.de/2013/06/burson-marsteller-studie-zu-lobbyismus-politiker-fordern-mehr-transparenz-und-ethisches-verhalten/

#Fundstück

Ziele

Ziele für 2014 fixieren und erreichen

Ziele

Die zu den Feiertagen verkündeten Vorsätze haben meist ein knappes Haltbarkeitsdatum. Für Geschäftsführer und Unternehmer wäre es ein Verhängnis, wenn sie nicht eigene Pläne für das neue (Geschäfts)Jahr hätten. Doch was für Unternehmen und Betriebe funktioniert, zahlt sich auch auf persönlicher Ebene aus.

Im Folgenden zeige ich Ihnen, wie Sie Ihre „guten Vorsätze“ in 2014 realisieren können.

Zwar gibt es viele Zeitmanagementsysteme und ähnliche Tipps. Sie sind häufig zu einfach oder bilden nur einen Teil des sog. Zieleprozesses ab. Am bekanntesten ist wohl die SMART-Formel.

Malen Sie Ihr Zielbild

Wo möchten Sie in einem Jahr sein mit Ihrem Unternehmen? Sie wissen auch schon, wo Sie in drei oder sieben Jahren stehen möchten? Indem Sie sich dieses Ziel detailgenau ausmalen, gestalten Sie es sich so attraktiv wie möglich. Denken Sie dabei daran, was es Ihnen bringt oder wozu Sie es in dieser Zeit erreicht haben möchten.

  • Wenn Sie Einwände oder Bedenken zu den einzelnen Zielen haben, notieren Sie sie auf einem extra Blatt, um sie separat zu klären.
  • Unterscheiden Sie dabei zwischen Zielen und Möglichkeiten wie Wünschen.
  • Überprüfen Sie nun, wer Sie hierbei unterstützen könnte oder wen Sie hierzu einbeziehen möchten. Sprich, was als Ego-Tripp funktionieren mag, eingebunden in ihre soziale Umgebung – ob privat oder in der Work-Life-Balance – macht Sie erst erfolgreich.

Wenn Sie Ihre Zielformulierung so präzisiert haben, wissen Sie auch, wen Sie hierzu nötig haben oder einbeziehen bzw. überzeugen wollen. Die SMART-Formel wird erst um den sog. Öko-Check sozial verankert. Dies vermeidet beziehungs- oder familiär bedingte „Bremsen“ oder fügt wichtige „Human Resources“ Ihres sozialen oder beruflichen Netzwerkes hinzu.

Nachdem Sie Ihre Ziele schriftlich niedergelegt haben, nehmen Sie ein großes Blatt Papier und malen Sie Ihr Zielbild. Es sollte alle ihre Ziele enthalten, die Sie bis dahin oder zu diesem Zeitpunkt erreicht haben wollen. Es beschreibt Ihre Gegenwart zu diesem Zeitpunkt. Ja, nehmen Sie ruhig Bundstifte dazu her. Es muss kein Rembrandt werden. Zeichnen Sie es in Ihnen zugänglichen und bekannten Bildern und so attraktiv wie möglich. Seinen Sie dabei ruhig stolz auf sich, wenn Zeichnen sonst nicht zu Ihrer Stärke gehört hat. Legen Sie Ihr „Zielebild“ in Ihren Safe. Haben Sie es dann griffbereit, wenn Sie mal an Ihrer Zielausrichtung zweifeln sollten. Es sollte nur Ihnen zugänglich sein.

Gönnen Sie sich nun eine Pause. In einem nächsten Schritt notieren Sie ihre „Vorstufen“ oder Einzelschritte, die Sie vom Ziel rückwärts bis heute für richtig halten.

Schließlich klassifizieren Sie diese Schritte nach Aufgaben. Dabei unterscheiden Sie zwischen Aufgaben eines Managers und eines Unternehmers. Wenn Sie angestellter Geschäftsführer oder Führungskraft sind, werden Sie Ihre Aufgaben als „Manager“ finden. Aufgaben, die eine „Entscheidung auf höherer Ebene“ erfordern, fassen Sie zusammen, beispielsweise auf einem Extrablatt, damit Sie sie für ein geeignetes Gespräch bereit haben.

Sind Sie als geschäftsführender Gesellschafter, Inhaber oder Unternehmer in der Verantwortung, überlegen Sie, welche Aufgaben Sie delegieren können.

Das Prinzip hier basiert auf dem Nationalökonom Joseph Schumpeter und wurde in wissenschaftlichen Untersuchungen bestätigt.

Wenn Sie weitere Informationen zu dieser Vorgehensweise wünschen, würde ich mich über Ihr Interesse freuen.
Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches Jahr 2014 und gutes Gelingen für Ihre Ziele 2014.

Fotoquelle: Stefan Rajewski – Fotolia.com

Corporate Social Responsibility (CSR) und der Ehrbare Kaufmann

Das Ideal des Ehrbaren Kaumanns hat eine lange Tradition. In Europa wurden die Tugenden Ehrlichkeit und Verlässlichkeit nachweislich seit dem Mittelalter in Handbüchern für Kaufleute gelehrt. Insbesondere das mittelalterliche Italien und die Hanse gelten als die Wiege dieses Leitbilds.

Eine beachtliche Zahl deutscher Unternehmer führt die Tradition ehrbaren Verhaltens im Wirtschaftsleben fort und übernimmt freiwillig Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt. Das zeigt das Unternehmensbarometer 2012 des DIHK.

Zwischen dem modernen Konzept Corporate Social Responsibility (CSR) und dem traditionellen Leitbild des Ehrbaren Kaufmanns gibt es zahlreiche Bezüge. Im Kern geht es bei Beiden um die freiwillige Übernahme von Verantwortung in der Wirtschaft.

Entscheidend für den langfristigen Unternehmenserfolg ist Vertrauen. Wer als Unternehmer die innere Haltung des Ehrbaren Kaufmanns einnimmt, beständigen Werten und klaren Prinzipien folgt, zeigt Geschäftspartnern, Investoren, Kunden und Mitarbeitern, dass die gemeinsame Arbeit auf einem stabilen Fundament basiert. Durch den verantwortungsvollen Umgang mit menschlichen, ökologischen und ökonomischen Ressourcen entsteht Vertrauen. Auf diese Weise legt man den Grundstein für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.

Die innere Haltung des Ehrbaren Kaufmanns bildet den Kern des modernen Konzepts Corporate Social Responsibility (CSR). CSR zielt auf die Verantwortung eines Unternehmens für die positiven und negativen Auswirkungen des Kerngeschäfts, auf die Art und Weise der Gewinnerzielung und das Anstoßen von zukunftsfähigen Veränderungsprozessen. CSR dient dazu die innere Haltung des Ehrbaren Kaufmanns für das Unternehmen zu objektivieren und fruchtbar zu machen.

Mehr dazu auf http://www.bimpress.de/index.php?id=178&L=0#L-Service-CSR

Are You Ready for The Emerging of A Black Swan?

Black Swans & ‚Shitstorms‘
IT Cloud Mobile Solutions  Are You Ready for The Emerging of A Black Swan? „Black Swans – unanticipated, catastrophic events – are impossible to predict on an individual basis, but they regularly occur. Too often, the boards and leaders of large companies are unaware of the risks involved in these events, unnecessarily exposing their organizations, their shareholders, and themselves to grave consequences“, says Booz&Co. To prevent Black Swans and ‚Shitstorms‘ out of the internet an early-warning and monitoring system with strategy preparations would be helpful. Read more on Crisis Communication (in German: Krisenkommunikation). >>>

(photo: by fotolia, lizened by B’IMPRESS)