Generation Y, Millennilas: die neue Arbeitswelt?

Wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus? Flexible Office ist die die neue Kür.
Sicherlich auch ein Führungs- und Employer Branding-Thema. Auch für Ihr Unternehmen?

Was hat die Generation Y, die Millennials damit zu tun? Was steckt dahinter?

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Employer Branding – Lernen von den Hidden Champions

Kleine und mittelständische Unternehmen suchen häufig händeringend nach Fachkräften, einigen Hidden Champions geht es jedoch anders: Sie werden heute oft sogar den großen Konzernen vorgezogen.

Aber was macht Hidden Champions für Bewerber heute so attraktiv? Und ist dieses Potenzial auch auf andere kleinere Unternehmen übertragbar?

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Das Balance-Netzwerk Augsburg stellt sich vor

Die Gesundheit der Mitarbeiter ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor für Unternehmen und Institutionen.
Die Mitarbeitergesundheit ist ein hohes Ziel, das neben Produktivität vor allem Wertschätzung und Verhältnisprävention mitbringen kann. Dies hat auch der Gesetzgeber erkannt und wird mit Förderung unterstützt.
Das Balance-Netzwerk Augsburg begleitet Unternehmen in der gesundheitlichen Prävention durch: Präventionsmaßnahmen, Analyse, Umsetzung und Nachhaltigkeit.
Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, für betriebliche Prävention. >>>Kontakt

Das Balance-Netzwerk Augsburg verfolgt in der gesundheitlichen Prävention folgende Ziele:

  • AU-Tage reduzieren, „Gesundheitsfaktoren“ stärken
  • MA-Gesundheit präventiv stärken
  • Betroffene schneller in Maßnahmen navigieren
  • Gesundheits-DL vernetzen, Sprachrohr sein
  • BGM & PGB für Employer Branding nutzen, durch Erarbeitung eines Firmen-Leitbilds, mittels EVP, CSR/Ehrbarer Kaufmann

Das Balance-Netzwerk Augsburg bietet Beratung für Betroffene von Psychischer Gefährdung: selbstbezogener Prävention wie persönliches Coaching oder einem validiertem Interview sowie Seminare und Fortbildungen, wie:

  • Kursmaßnahme „Kurs-Veränderung“ zur Entstressung, Resilienz und Verhaltensänderung in einer Burnout-Phase
  • Kursmaßnahme „Kurs-Stabilisierung“ für Arbeitnehmer zur Stärkung ihrer Resilienz und „gesunder Kommunikation“
  • Kurs zu Entspannungstechniken wie „Blitz-Entstressung“ am Arbeitsplatz und „Business Meditation“
  • Information zur Eröffnung und Beratung, welche Möglichkeiten es gibt (Auszeit / Sabatical, Bildungszeit oder Einzelbegleitung / Navigation / Coaching)
  • zur eigenen Situationsbestimmung.

Weiter zum Kursangebot sehen Sie hier. >>>Coaching & Kurse

Unternehmen und ihre Mitarbeiter finden in den Balance-Helpcentern Partner in Fragen des Gesundheitsmanagements und der Prävention. Sie beraten:

  • bei der Durchführung von Präventionskursen
  • der Umsetzung des psychischen Arbeitsschutzes
  • der Organisation von Balance- und Gesundheits-Tagen
  • als anonyme Anlaufstelle für Betroffene und Mitarbeiter.

Als bundesweites Netzwerk können so auch einheitliche Standards an verschiedenen Standorten vermittelt werden.

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, für betriebliche Prävention. >>>Kontakt

Employer Branding – Ihre Positionierung als Top-Arbeitgeber

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Der spürbare Fachkräftemangel ist kein temporäres Thema, sondern spitzt sich in Zukunft deutlich zu.
Zu einer grundlegenden Zukunftssicherung Ihres Unternehmens sollte das Thema Employer Branding stärker betont sein als früher.
Denn der Kampf um die besten Spezialisten wird härter und von jenen Firmen gewonnen, die sich als gute Arbeitgebermarke nach außen verkaufen. Fachleute betonen, dass vor allem die zweite Management-Ebene für den kommenden Aufschwung bereits jetzt besetzt werden muss. Und das wiederum  verlangt ein nachhaltiges Recruitment in den Unternehmen.

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Markenführung sollte Chefsache sein

In Familienunternehmen und Inhaber-geführten Unternehmen sollte Markenführung Chefsache sein.

Für eine erfolgreiche Markenführung muss der Wert der eigenen Marke jedoch zunächst nicht in den Zielgruppen, sondern bei den Entscheidern im Unternehmen verankert sein. Dies aber ist neueren Studien zufolge oft nicht der Fall. Sodass die Marke bei vielen Führungskräften unter den Tisch fällt.

Nach Ansicht von Branding-Experten ist es für den Erfolg der Markenführung jedoch klar entscheidend, ob das Thema vom Vorstand vorangetrieben wird oder nicht.

Kernthesen
– In vielen Unternehmen wird die eigene Marke nur stiefmütterlich behandelt.
– Zwar liegt die Markenführung häufig in den Händen der Geschäftsleitung, wird aber nicht konsequent betrieben.
– Oft ist gar nicht bekannt, was Markenführung eigentlich bedeutet. Sie wird darum immer wieder mit PR-Arbeit und Produktwerbung verwechselt.
– Konsequentes Branding soll in den Köpfen der Kunden, Eigner und in der Öffentlichkeit ein einheitliches Markenbild erzeugen. Hierfür müssen alle Signale, die ein Unternehmen aussendet, miteinander verzahnt werden.

Weiter lesen hier: http://www.genios.de/wirtschaft/aasu/c_fuehrung_20140415.html Gefunden auf:  http://www.wir-familienunternehmer.eu/service/artikel/fuehrung-und-organisation/28/

Arbeitgeber – als Marke? Warum Employer Branding um sich greift

Die Schaffung einer Arbeitgebermarke oder Employer Branding sind in aller Munde. Mit dem Generationenwandel hat sich auch für Arbeitgeber eine enorme Veränderung vollzogen. Im “War for Talents” wird ein attraktives Arbeitgeberimage immer wichtiger.

Fachkräfte oder Digital Natives der „Generation Facebook“ gilt es, für sich als Arbeitgeber zu begeistern. Dafür benötigt man mehr als flexible Arbeitszeiten und eine ausgeglichene Work-Life-Balance. Alleinstellungsmerkmale sind gefragt – und müssen sichtbar werden!

Um das eigene Unternehmensprofil gegenüber der Konkurrenz zu schärfen, ist ein inhaltlich wie technisch überzeugendes Employer Branding unabdingbar. Mittelbar steigert Employer Branding außerdem das Geschäftsergebnis sowie den Markenwert (vgl. Definition der Deutschen Employer Branding Akademie, 2006).

Ziel des Employer Brandings (EB) ist es, ein Unternehmen identitätsbasiert als glaubwürdiger und attraktiver Arbeitgeber zu entwickeln und zu positionieren, und zwar sowohl intern als auch extern. Kern ist immer eine Arbeitgebermarkenstrategie, die die Unternehmensmarke spezifiziert oder adaptiert. Entwicklung, Umsetzung und Messung dieser Strategie zielen unmittelbar darauf ab,
– die Mitarbeitergewinnung und -bindung,
– die Leistungsbereitschaft
– die Unternehmenskultur sowie
– das Unternehmensimage
nachhaltig zu optimieren.

Wie steigt man als Mittelständler in das Thema Employer Branding ein, welche Handlungsfelder gibt es? Sehen Sie dazu eine Themenliste auf unserer Homepage.

Tipp: Die Kommunikation mit Bewerbern ist ein nicht zu unterschätzender Bestandteil des Employer Brandings. Wer selbst in der Absage auf originelle Art Wertschätzung äußert, kann bei Bedarf auf frühere Kandidaten zurückgreifen. Aber das Antwortschreiben sollte vorher schon zum Unternehmen passen und vor allem glaubwürdig sein.

Facebook und Co. ein Muss?

Hat die eigene Homepage ausgedient und sind Social Media wie Xing und StudiVZ besser zur Rekrutierung (engl. recruiting) geeignet? Darauf gibt die Studie von Prof. Anja Seng einen Beitrag zur Antwort, hier.