Generation Y, Millennilas: die neue Arbeitswelt?

Wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus? Flexible Office ist die die neue Kür.
Sicherlich auch ein Führungs- und Employer Branding-Thema. Auch für Ihr Unternehmen?

Was hat die Generation Y, die Millennials damit zu tun? Was steckt dahinter?

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Employer Branding – Ihre Positionierung als Top-Arbeitgeber

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Der spürbare Fachkräftemangel ist kein temporäres Thema, sondern spitzt sich in Zukunft deutlich zu.
Zu einer grundlegenden Zukunftssicherung Ihres Unternehmens sollte das Thema Employer Branding stärker betont sein als früher.
Denn der Kampf um die besten Spezialisten wird härter und von jenen Firmen gewonnen, die sich als gute Arbeitgebermarke nach außen verkaufen. Fachleute betonen, dass vor allem die zweite Management-Ebene für den kommenden Aufschwung bereits jetzt besetzt werden muss. Und das wiederum  verlangt ein nachhaltiges Recruitment in den Unternehmen.

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Arbeitgeber – als Marke? Warum Employer Branding um sich greift

Die Schaffung einer Arbeitgebermarke oder Employer Branding sind in aller Munde. Mit dem Generationenwandel hat sich auch für Arbeitgeber eine enorme Veränderung vollzogen. Im “War for Talents” wird ein attraktives Arbeitgeberimage immer wichtiger.

Fachkräfte oder Digital Natives der „Generation Facebook“ gilt es, für sich als Arbeitgeber zu begeistern. Dafür benötigt man mehr als flexible Arbeitszeiten und eine ausgeglichene Work-Life-Balance. Alleinstellungsmerkmale sind gefragt – und müssen sichtbar werden!

Um das eigene Unternehmensprofil gegenüber der Konkurrenz zu schärfen, ist ein inhaltlich wie technisch überzeugendes Employer Branding unabdingbar. Mittelbar steigert Employer Branding außerdem das Geschäftsergebnis sowie den Markenwert (vgl. Definition der Deutschen Employer Branding Akademie, 2006).

Ziel des Employer Brandings (EB) ist es, ein Unternehmen identitätsbasiert als glaubwürdiger und attraktiver Arbeitgeber zu entwickeln und zu positionieren, und zwar sowohl intern als auch extern. Kern ist immer eine Arbeitgebermarkenstrategie, die die Unternehmensmarke spezifiziert oder adaptiert. Entwicklung, Umsetzung und Messung dieser Strategie zielen unmittelbar darauf ab,
– die Mitarbeitergewinnung und -bindung,
– die Leistungsbereitschaft
– die Unternehmenskultur sowie
– das Unternehmensimage
nachhaltig zu optimieren.

Wie steigt man als Mittelständler in das Thema Employer Branding ein, welche Handlungsfelder gibt es? Sehen Sie dazu eine Themenliste auf unserer Homepage.

Tipp: Die Kommunikation mit Bewerbern ist ein nicht zu unterschätzender Bestandteil des Employer Brandings. Wer selbst in der Absage auf originelle Art Wertschätzung äußert, kann bei Bedarf auf frühere Kandidaten zurückgreifen. Aber das Antwortschreiben sollte vorher schon zum Unternehmen passen und vor allem glaubwürdig sein.

Facebook und Co. ein Muss?

Hat die eigene Homepage ausgedient und sind Social Media wie Xing und StudiVZ besser zur Rekrutierung (engl. recruiting) geeignet? Darauf gibt die Studie von Prof. Anja Seng einen Beitrag zur Antwort, hier.