Corporate Storytelling ist das neue Lagerfeuer

lurchiweltZu meiner Zeit als Kind, gab es Kinderbücher wie Die Kochjule, Prinzessin Blütenzart, die Lurchi-Hefte und Näpfli das rote Blutkörperchen. Das waren gewissermaßen die Vorläufer des Corporate Storytelling. Es waren kostenlose Werbeartikel von Unternehmen, alle gebunden an eine große Marke. Andere Marken verteilten natürlich auch jede Menge Spielfiguren, Schlüsselanhänger oder T-Shirts – doch lagen mir diese einfach viel weniger am Herzen. In Erinnerung blieben diese Geschichten, gesammelt wie bekannte Comic-Hefte.

Storytelling hat es schon immer gegeben. Es überträgt das Prinzip des Erzählers und der gespannt lauschenden Runde von der Lagerfeuer-Szenerie auf die Medienkanäle, allen voran auf die sozialen.

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6 Tipps, im täglichen Nachrichtenfluss oben auf zu bleiben

Die enorme Menge von Nachrichten, die 24 Stunden 7 Tage die Woche zur Verfügung stehen, hat den Wettbewerb um Einschaltquoten und Aufmerksamkeit erhöht: Ob Fernsehen, Radio, Print, Online, und jetzt auch mobile Nws-Apps.

Aber mit den heutigen 24-Stunden-Nachrichten-Zyklus, wie man sie als PR-Profi kennt, wie halten Sie Ihre Kunden auf der News-Front und im Zentrum des Geschehens im Fluss oben auf? Das scheint die 1.000.000-Euro-Frage zu sein in diesen Tagen.

Hier sind ein paar einfache Tipps, die PR-Profis täglich tun können, um ihre PR-Arbeit besser darauf vorzubereiten und ihre Kunden in einen aktuellen Nachrichten Zyklus einzufügen:

Conversations on Public Relations and Strategic Communications 

Arbeitgeber – als Marke? Employer Branding im Mittelstand – tun Sie’s!

Die Schaffung einer Arbeitgebermarke oder Employer Branding sind in aller Munde. Mit dem Generationenwandel hat sich auch für Arbeitgeber eine enorme Veränderung vollzogen. Im “War for Talents” wird ein attraktives Arbeitgeberimage immer wichtiger.

Fachkräfte oder Digital Natives der „Generation Facebook“ gilt es, für sich als Arbeitgeber zu begeistern. Dafür benötigt man mehr als flexible Arbeitszeiten und eine ausgeglichene Work-Life-Balance. Alleinstellungsmerkmale sind gefragt – und müssen sichtbar werden!

Um das eigene Unternehmensprofil gegenüber der Konkurrenz zu schärfen, ist ein inhaltlich wie technisch überzeugendes Employer Branding unabdingbar. Mittelbar steigert Employer Branding außerdem das Geschäftsergebnis sowie den Markenwert. (Vgl. Definition der Deutschen Employer Branding Akademie, 2006).

Ziel des Employer Brandings ist es, ein Unternehmen identitätsbasiert als glaubwürdiger und attraktiver Arbeitgeber zu entwickeln und zu positionieren, und zwar sowohl intern als auch extern. Kern ist immer eine Arbeitgebermarkenstrategie, die die Unternehmensmarke spezifiziert oder adaptiert. Entwicklung, Umsetzung und Messung dieser Strategie zielen unmittelbar darauf ab,

– die Mitarbeitergewinnung und -bindung,
– die Leistungsbereitschaft
– die Unternehmenskultur sowie
– das Unternehmensimage
nachhaltig zu optimieren.

Wie steigt man als Mittelständler in das Thema Employer Branding ein, welche Handlungsfelder gibt es? Sehen Sie dazu eine Themenliste auf unserer Homepage (s. Leistungen -> Employer Branding & HR-Marketing).

Beachten Sie bitte, Employer Branding ist mehr als bunte Anzeigen in Campus- oder lokalen Medien. Diese sind zwar ein wichtiger Bestandteil. Doch auch die Mitarbeiter sind Ihre besten Markenbotschafter: Azubis gegenüber ihren Mitschülern und Freunden, Ihre Mitarbeiter im Kundenkontakt, Außenwerbung auf der Firmenflotte, Messeauftritte und Mailings sind nur ein Ausschnitt. Kern des Employer Brandings ist eine gute Firmenkultur, ob offener Umgang oder Bonusleistungen für Erfolge, dies ist Ihre unternehmerische Entscheidung. Wie sich dies in Ihrem Unternehmen umsetzen lässt, dies finden Sie auf unserer Website.

Tipp: Die Kommunikation mit Bewerbern ist ein nicht zu unterschätzender Bestandteil des Employer Brandings. Wer selbst in der Absage auf originelle Art Wertschätzung äußert, kann bei Bedarf auf frühere Kandidaten zurückgreifen. Aber das Antwortschreiben sollte vorher schon zum Unternehmen passen und vor allem glaubwürdig sein.

Facebook und Co. ein Muss?

Hat die eigene Homepage ausgedient und sind Social Media wie Xing und StudiVZ besser zur Rekrutierung (engl. recruiting) geeignet? Darauf gibt die Studie von Prof. Anja Seng einen Beitrag zur Antwort, hier.

Eignet sich Employer Branding auch im Handwerk?

Natürlich! Dies beginnt mit einer eigenen Homepage oder Blog, regelmäßig aktualisiert, und Firmenkontaktmessen wie beispielsweise die Firmenkontaktmesse Pyramid www.pyramid-hsa.de/ in Augsburg.

Corporate Social Responsibility (CSR) und der Ehrbare Kaufmann

Das Ideal des Ehrbaren Kaumanns hat eine lange Tradition. In Europa wurden die Tugenden Ehrlichkeit und Verlässlichkeit nachweislich seit dem Mittelalter in Handbüchern für Kaufleute gelehrt. Insbesondere das mittelalterliche Italien und die Hanse gelten als die Wiege dieses Leitbilds.

Eine beachtliche Zahl deutscher Unternehmer führt die Tradition ehrbaren Verhaltens im Wirtschaftsleben fort und übernimmt freiwillig Verantwortung für Gesellschaft und Umwelt. Das zeigt das Unternehmensbarometer 2012 des DIHK.

Zwischen dem modernen Konzept Corporate Social Responsibility (CSR) und dem traditionellen Leitbild des Ehrbaren Kaufmanns gibt es zahlreiche Bezüge. Im Kern geht es bei Beiden um die freiwillige Übernahme von Verantwortung in der Wirtschaft.

Entscheidend für den langfristigen Unternehmenserfolg ist Vertrauen. Wer als Unternehmer die innere Haltung des Ehrbaren Kaufmanns einnimmt, beständigen Werten und klaren Prinzipien folgt, zeigt Geschäftspartnern, Investoren, Kunden und Mitarbeitern, dass die gemeinsame Arbeit auf einem stabilen Fundament basiert. Durch den verantwortungsvollen Umgang mit menschlichen, ökologischen und ökonomischen Ressourcen entsteht Vertrauen. Auf diese Weise legt man den Grundstein für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.

Die innere Haltung des Ehrbaren Kaufmanns bildet den Kern des modernen Konzepts Corporate Social Responsibility (CSR). CSR zielt auf die Verantwortung eines Unternehmens für die positiven und negativen Auswirkungen des Kerngeschäfts, auf die Art und Weise der Gewinnerzielung und das Anstoßen von zukunftsfähigen Veränderungsprozessen. CSR dient dazu die innere Haltung des Ehrbaren Kaufmanns für das Unternehmen zu objektivieren und fruchtbar zu machen.

Mehr dazu auf http://www.bimpress.de/index.php?id=178&L=0#L-Service-CSR

Arbeitgeber – als Marke? Warum Employer Branding um sich greift

Die Schaffung einer Arbeitgebermarke oder Employer Branding sind in aller Munde. Mit dem Generationenwandel hat sich auch für Arbeitgeber eine enorme Veränderung vollzogen. Im “War for Talents” wird ein attraktives Arbeitgeberimage immer wichtiger.

Fachkräfte oder Digital Natives der „Generation Facebook“ gilt es, für sich als Arbeitgeber zu begeistern. Dafür benötigt man mehr als flexible Arbeitszeiten und eine ausgeglichene Work-Life-Balance. Alleinstellungsmerkmale sind gefragt – und müssen sichtbar werden!

Um das eigene Unternehmensprofil gegenüber der Konkurrenz zu schärfen, ist ein inhaltlich wie technisch überzeugendes Employer Branding unabdingbar. Mittelbar steigert Employer Branding außerdem das Geschäftsergebnis sowie den Markenwert (vgl. Definition der Deutschen Employer Branding Akademie, 2006).

Ziel des Employer Brandings (EB) ist es, ein Unternehmen identitätsbasiert als glaubwürdiger und attraktiver Arbeitgeber zu entwickeln und zu positionieren, und zwar sowohl intern als auch extern. Kern ist immer eine Arbeitgebermarkenstrategie, die die Unternehmensmarke spezifiziert oder adaptiert. Entwicklung, Umsetzung und Messung dieser Strategie zielen unmittelbar darauf ab,
– die Mitarbeitergewinnung und -bindung,
– die Leistungsbereitschaft
– die Unternehmenskultur sowie
– das Unternehmensimage
nachhaltig zu optimieren.

Wie steigt man als Mittelständler in das Thema Employer Branding ein, welche Handlungsfelder gibt es? Sehen Sie dazu eine Themenliste auf unserer Homepage.

Tipp: Die Kommunikation mit Bewerbern ist ein nicht zu unterschätzender Bestandteil des Employer Brandings. Wer selbst in der Absage auf originelle Art Wertschätzung äußert, kann bei Bedarf auf frühere Kandidaten zurückgreifen. Aber das Antwortschreiben sollte vorher schon zum Unternehmen passen und vor allem glaubwürdig sein.

Facebook und Co. ein Muss?

Hat die eigene Homepage ausgedient und sind Social Media wie Xing und StudiVZ besser zur Rekrutierung (engl. recruiting) geeignet? Darauf gibt die Studie von Prof. Anja Seng einen Beitrag zur Antwort, hier.

Social Media sind mehr als ein weiterer Werbekanal! #Monitoring aktiv einsetzen

Als „systematische Beobachtung und Analyse von Social Media Beiträgen und Dialogen in Diskussionsforen, Weblogs, Mikro-Blogging und Social Communitys, wie Facebook oder MySpace“ ist das „Social Media Monitoring“ ein Ausgangspunkt für alle digitalen Aktivitäten. Trotz der großen Bedeutung bestehen zu dem Thema immer noch relativ viele Unklarheiten in der Umsetzung und Ausgestaltung der Datenerhebung und -auswertung. 

Auch stellen sich unterschiedliche Herausforderungen je nach abteilungsbezogenen Zielsetzungen an das Monitoring. So sieht die Kommunikation die Schwerpunkte im Mention-Tracking, der frühzeitigen Erkennung von Krisensituation in der digitalen Kommunikation sowie der Analyse des „Brand Images“ im Online-Umfeld. Marketing und Customer-Service sind dagegen Aktions-getriebener und suchen die Implikationen und Empfehlungen für die Aussteuerung und Gestaltung der sozialen Aktivitäten und Initiativen.

Social Media kann mehr! Sein Einsatz für Marktforschung und Produktentwicklungen ist noch lange nicht ausgeschöpft. Social Media in der Marktforschung bedeutet auch: Zuhören lernen!

Mehr dazu unter „Social Media kann mehr! – Einsatz für Marktforschung und Produktentwicklung“ http://echtzeitig.com/2013/10/28/social-media-einsatz-fuer-marktforschung-und-produktentwicklung/ #Monitoring bringt nicht gleich Ordnung in den #Big Data Dschungel – auch hier ist Strategie gefragt http://bit.ly/1b8IQsr via @socmonforum 

Siehe auch „Monitoring Forum – viel gelernt bei #somofo München!“ http://www.digitalmediawomen.de/2013/02/12/monitoring-forum-viel-gelernt-bei-somofo-munchen/ via @DigiwomenDE

 

Storytelling 2.0: Mit Social Media-Schnipseln Geschichten erzählen

Mit neuen Social Network Services wie  Storify,  Storyful oder Scoop.it lässt sich eine eigene Web-Story aus verschiedenen Sozialen Medien zu kreieren: Egal ob Facebook-Postings, Tweets, RSS-Feeds, YouTube-Videos, FlickR- oder Instagram-Fotos – all diese Formate sind für die Erstellung einer Story zugänglich.

Viele Nachrichtendienste und TV-Sender nutzen dieses Tool bereits aktiv, um mit Hilfe der Zuschauer live über aktuelle Geschehnisse zu berichten.

Mit  diesen Tools haben Internetnutzer die Möglichkeit, schon in den Social Media vorhandene Posts zu verwenden und v.a. zu bewerten und zu kommentieren – journalistisch spricht man von Kuratieren.

Ob Kuratieren: Eine neue Aufgabe für Journalisten sein kann und welche Auswirkungen dies auf die Medien hat (#Leistungsschutzrechte), hat Christina Norden gut zusammengefasst.