Brauchen wir eine HP-Praxis-Zertifizierung?

Für den Beruf des Heilpraktikers für Psychotherapie sollen höhere Einstiegsbarrieren geschaffen werden.

Der Gesetzgeber wird in absehbarer Zukunft eine Zertifizierung der Heilpraktiker-Psychotherapie und nichtärztlichen Heilberufen nach dieser Norm fordern.

 

Welche Voraussetzungen bestehen heute zur Qualitätssicherung und Fundierung der Ausbildung für Heilpraktiker für Psychotherapie, einschließlich der Prüfung beim Gesundheitsamt zur Behandlung von Störungsbildern am Menschen?
Mehr zur Zertifizierung und QMS in der HP-Praxis siehe auch hier im Blog.
Zum Fachgespräch in Augsburg hier und Einladung (PDF).

Gesundheit in Gemeinschaft genießen: „Vom Truthahn zum Springenden Pferd“

Die Fastenzeit steht an. Für andere geht es um die Umsetzung ihrer Neujahrsvorsätze.

Ziel ist es in jedem Fall, gesund zu bleiben, fitter zu werden, den Winter aus den Knochen zu schütteln und sich auf den Sommer vorzubereiten. Für manch einen mag auch der nächste Frühling anstehen: ob Bikini-Figur oder wieder mehr Sport statt Golfspielen, jeder und jedem das passende.

Für den Stoffwechsel im Körper ist der Hypothalamus verantwortlich. Er befindet sich im Zwischenhirn und ist die Schaltzentrale des vegetativen Nervensystems und für unseren Stoffwechsel und die Produktion von verschiedenen Hormonen verantwortlich: U.a. für die Schilddrüsenfunktion bei Frauen oder für die Prostata beim Mann kann dies wichtig sein.
Im Hypothalamus wird auch die Nahrungs-Aufnahme reguliert – wieviel wir essen oder wann wir uns gesättigt fühlen.
Ihn wieder auf „Neustart / Reset“ zu bringen, bedeutet, die Regulation der Nahrungs- und Wasseraufnahme des Körpers wieder in Normalzustand zu bringen – auch die Hormone.

Das dauert bei einer Kur etwa ab drei Wochen, während der man normal gesund essen kann. –
Aber halt kontrolliert, d.h., alles in Maßen – dabei Alkohol, Schokolade und Süßkram vermeiden – und ausreichend lang und zu festen Zeiten schläft.

Wer sich das zutraut und vornehmen will, kann sich bei mir zur „geführten Kur“ anmelden. Die Gruppenteilnahme ist kostenlos. Es gibt Unterstützung von unserer Ernährungsberaterin,
Kur-Anleitung, Informationen, Austausch in der Gruppe. Und mit der richtigen Gruppendynamik kommt jede / jeder ans selbstgesteckte Ziel.
Jeder kommt für seinen / ihren Eigenbedarf selbst auf.

Wir sind keine Selbsthilfegruppe, sondern ein Fan-Club. Die Produkte sind nach Medizin-Standard getestet, alles Bio also, und aus Gemüsen oder Kräutern gewonnen.

„Vom Truthahn zum Springenden Pferd“ heißt unsere Aktion, die ich gemeinsam mit Tine, Petra und Elvira mache – also Full-Frauen-Power mit dabei.

Melde Dich jetzt hier an – oder schreibe mir einfach eine Email- / WhatsApp-Nachricht. Sei jetzt dabei und in drei Wochen fitter und ausgeglichener, mit Deinem Body-Maß-Index ohne JoJo-Effekt.

Hab Spaß, bleib‘ gesund!

Salve,
Robert

 

Quellen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Hypothalamus 
http://flexikon.doccheck.com/de/Hypothalamus
http://flexikon.doccheck.com/de/Oxytocin
http://www.frauenzimmer.de/cms/hormondiaet-so-koennen-frauen-wirklich-abnehmen-2867145.html
http://www.stoffwechselkur-hcg.de/DE/hypothalamus.php
http://www.sat1.de/ratgeber/abnehmen/diaet/abnehmen-mit-hormonen-welcher-hormontyp-sind-sie
http://www.fitforfun.de/abnehmen/gesund-essen/abnehmen-hormone-verhindern-diaet-erfolg_aid_11834.html

Workshop: Qualität in der HP-Praxis sichern und darstellen

https://www.google.de/search?q=zertifizierung&client=opera&hs=2ww&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=0ahUKEwjcgYDm4OLPAhWElxoKHYf-A_8Q_AUICCgB&biw=1170&bih=634

Der Gesetzgeber wird in absehbarer Zukunft eine Zertifizierung der Naturheilpraxen nach der ISO-Norm fordern. Die Zertifizierung von Praxisen nach der Dienstleistungsnorm DIN EN 9001:2000 ist eine freiwillige Möglichkeit, nach außen hin zu demonstrieren, dass eine unabhängige und anerkannte Stelle Ihr Praxis-System geprüft und abgesegnet hat.

Lernen Sie QM in der Heilpraktiker-Praxis kennen:

Nächste Info-Veranstaltung:
Am 08.03.2017 in Augsburg. Anmeldung:

Darüber informiert dieser Workshop:

Nach Einführung, Anpassung und Umsetzung des Qualitätsmanagement-System (QMS) kann nach 1-3 Monaten eine Überprüfung dieser Umsetzung erfolgen. Balance-Augsburg bietet an, QM-Berater zu empfehlen, die auch als Ihr interner Auditor Ihr QMH und das QMS überprüfen, Hinweise gibt, ggf. Abweichungen feststellt und nach Behebung eventueller Mängel die Zertifikatswürdigkeit der Praxis attestiert.

Ratsam ist es jedoch, dies durch einen Außenstehenden („externes Audit“) tun zu lassen, der einen geschulten Blick hat und die Praxis durch dieses „interne Audit“ in Richtung Zertifikat begleitet. Der externe Auditor ist durch Schulungen qualifiziert, solche Audits abzuhalten. Die Balance-Augsburg verfügt über ein Netzwerk akkreditierter Auditoren, die nach einer Prozessberatung in Ihrer Praxis i.d.R. von uns empfohlen werden und das Qualitätssiegel dann vergeben können.

Zur Einführung eines Qualitätsmanagement-(QM)-Systems und entsprechendem Berichts- und Prozesswesen gibt dieser Tages-Workshop Anleitung und Hilfestellung.

Der Weg zum QMS (und der Zertifizierung) verläuft grob umschrieben folgendermaßen ab:

1.  Formulierung und Abbildung der eigenen Prozesse (Arbeitsabläufe) in einer normgerechten Form (…)
6. Zertifizierung durch neutrale Dritte.
Weitere Informationen hierzu auf http://www.bimpress.de/leistungen/zertifizierung.html

Anmeldung

Direkt bei uns über das Kontaktformular oder auf Xing (Eventseite).

Fördermittel
Eine individuelle Förderung durch EU- und Bundesmittel kann beantragt werden, worin wir Sie gerne unterstützen. Dies kann i.d.R. einen Zufluss von EUR 1.200.- bedeuten. Näheres ergibt sich aus den Anforderungen an diese Förderung.

Kontaktieren Sie uns, und erfahren Sie Näheres durch uns.

Die Entspannung am Arbeitsplatz im Blick

Die Augsburger Allgemeine (@AZ_Augsburg) berichtet über das Angebot Balance-Augsburg zur Betrieblichen Gesundheit:
http://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Die-Entspannung-am-Arbeitsplatz-im-Blick-id36931437.html?view=print 

Gefährdungsbeurteilung psychische Belastungen: Pflicht des Arbeitgebers oder Selbstverantwortung des Angestellten?

Burnout-Prävention am Arbeitsplatz – gesetzliche Anforderungen, Haftung vermeiden, Mitarbeiter binden

Die Gefährdungsbeurteilung auch von psychischen Belastungen (PGB) bei der Arbeit ist seit dem 25.09.2013 im Arbeitsschutzgesetz (ArbSchG) festgeschrieben und seit 1.1.2014 in Kraft. Davon sind verschiedene betriebliche Verordnungen und Gesetze einbezogen.

Wie soll dies gemessen werden? Vorschriften oder allgemein anerkannte Standards für die praktische Umsetzung bestehen zunächst nicht, auch nicht, wie diese zu erfolgen hat.

„Gefährdungsbeurteilung psychische Belastungen: Pflicht des Arbeitgebers oder Selbstverantwortung des Angestellten?“ weiterlesen

[FORUM] Gesunde Unternehmen am 03.12.2015

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Veranstaltung in der Agentur für Arbeit Augsburg & BVMW & B’IMPRESS zu Betrieblichem Gesundheitsmanagement (BGM) & Employer Branding & PGB & Prävention

Der Faktor Gesundheit spielt in der Zukunft der Menschen eine immer bedeutendere Rolle, sei es im Privatleben oder am Arbeitsplatz. Gesunde, zufriedene Mitarbeiter sind ein wichtiger Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen. Da wir die meiste Zeit unseres Lebens am Arbeitsplatz verbringen, ist es wichtig, dort einen großen Schritt in Bezug auf die Gesundheit der Mitarbeiter zu unternehmen.

„[FORUM] Gesunde Unternehmen am 03.12.2015“ weiterlesen

Depression und Burnout: Training gegen den Blues

„Jeder Fünfte erkrankt im Laufe seines Lebens an einer Depression. Betroffene erhalten nicht immer die bestmögliche Behandlung, ihr Leiden chronifiziert. Für ausweglose Fälle hat die Forschung neue Strategien entwickelt. Prophylaktische Maßnahmen sollten jedoch an Bedeutung gewinnen.“

Neben Pharmakotherapien kommt präventiven Ansätzen eine große Bedeutung zu. Siehe @DocCheck News http://news.doccheck.com/de/71906/depression-forscher-spiel-den-blues/ #BGM #healthcare #coaching

Gratifikationskrise am Schreibtisch
Warum Arbeitnehmer erkranken, kann vielfältige Gründe haben. Wissenschaftler entschlüsselten noch längst nicht alle Mechanismen, aber es gibt zumindest Erklärungsansätze wie das Modell beruflicher Gratifikationskrisen.
Kommt es bei Patienten zu einer mittelschweren Depression oder einer Burnout-Phase, sollte die Behandlung auf drei Säulen ruhen: Leitliniengerechte Pharmakotherapie und Psychotherapie sowie Schritte am Arbeitsplatz. Die ersten beiden Maßnahmen beginnen idealerweise ambulant innerhalb von zwei Wochen, mit sechs bis acht Wochen Dauer ist zu rechnen. Direkt im Anschluss kommt das Hamburger Modell ins Spiel, um Wege zurück in die berufliche Normalität zu ebnen. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für eine stufenweise Wiedereingliederung, je nach Genesungsfortschritt.

Wenn der Beruf gesund macht
Eine sukzessive Rückkehr in den Job kann laut Privatdozentin Dr. Karin Siegrist, Düsseldorf, sogar die Genesung fördern. Personalverantwortliche sollten dennoch überlegen, welche Maßnahmen sie prophylaktisch im Betrieb ergreifen können, etwa durch Information und Schulung von Führungskräften. Speziell für Angestellte bieten Firmen in den USA mittlerweile Employee Assistance Programs (EAPs) an. Ihr Ziel: durch die Vermittlung von kurzfristigen Beratungsangeboten Mitarbeitern helfen, ihre Probleme zu meistern. In Deutschland heißt das Zauberwort “betriebliches Gesundheitsmanagement”. Bereits 1986 formulierten Repräsentanten der Weltgesundheitsorganisation WHO mit ihrer Ottawa-Charta Eckpunkte, damit Arbeit nicht krank macht.

Sinnvolle Rahmenbedingungen, um eine ausgewogene Work-Life-Balance zu schaffen, gehören mit zum Konzept. Nur mit der Umsetzung sieht es schlecht aus. Viele Betriebe haben allerdings in den letzten Jahren die Bedeutung erkannt und entsprechende Programme auf den Weg gebracht. Jetzt fordern Arbeitsmediziner, Gefährdungsbeurteilungen anhand geeigneter Screeningverfahren durchzuführen. Gelänge es, Risikogruppen zu identifizieren, ließen sich prophylaktische Maßnahmen gezielter einsetzen.“ So
http://news.doccheck.com/de/36/depression-junge-komm-bald-wieder/ #BGM #healthcare #coaching

Keine Angst vor BGM: Richtig einführen im eigenen Betrieb

Die Förderung der Beschäftigungsfähigkeit von Mitarbeitern und ein systematisches Gesundheitsmanagement gehören zu den Themen, die Personalmanager im deutsch­sprachigen Raum zurzeit besonders beschäftigen.

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist das „systematische und nachhaltige Bemühen um die gesundheitsförderliche Gestaltung von Strukturen und Prozessen und um die gesundheitsförderliche Befähigung der Beschäftigten“ (Experten­kommission 2004). Sie sollen den Beschäftigten und dem Unternehmen gleichermaßen zugute kommen.

 

In unserer durchorganisierten und auf Effizienz ausgerichteten Bürowelt steigt der Leistungsdruck am Arbeitsplatz ständig. Führungskräfte wie Mitarbeiter müssen mit hohen und unterschiedlichsten Belastungen im Arbeitsumfeld umgehen.

Gesunde und motivierte Mitarbeiter sind jedoch eine Basis-Voraussetzung für die Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft von Organisationen. Führungskräfte können den Entwicklungsprozess aktiver und systematischer Gesundheitsförderung gezielt unterstützen.

 

In Ihrer Aufgabe als Betrieblicher Gesundheitsmanager (m/w) sind Sie organisatorisch mitverantwortlich für Themen wie: Flexible Arbeitszeitmodelle, Gesundheitsförderung, Gesundheit im Unternehmensleitbild, Entwicklungsprogramme für Führungskräfte, Gesundheitskurse für Mitarbeiter, Arbeits- und Gesundheitsschutz, gesundes Kantinenessen, Betriebliches Eingliederungsmanagement, u.v.m.

 

Die Ziele des BGM können effektiv und nachhaltig erreicht werden, wenn BGM nach den Prinzipien Integration, Partizipation, Projektmanagement und Ganzheitlichkeit gestaltet wird.

In diesem praxisorientierten Kurs erhalten Sie einen Einblick ins das BGM, lernen Tools kennen für die Vorbereitung von BGM in Ihrem Unternehmen und wie Sie andere für dieses Thema gewinnen oder Mitarbeiter auf ihre Stressbelastung sensibilisieren oder worauf bei der Arbeitsplatzgestaltung zuachten ist.

 

Nutzen

  • Zusammenhänge, Fakten, Daten, Rechtliches zu BGM
  • Selbst-Test mit einem Erhebungsinstrument
  • Symptome eines Burnout-Weges erkennen
  • Instrumente und Maßnahmen der Gesundheitsförderung
  • Zielsetzungen und Strategien im BGM definieren
  • Erstellen von Quecklisten, Handlungs- und Bewältigungsplänen
  • Projekt: Einbindung und Umsetzung BGM im Unternehmen
  • Qualitätssicherung, Evaluation, Fördermittel

 

Themen

  • Ermittlung von Handlungsbedarfen und Problemfelder im Betrieb mittels Kombination verschiedener Analysemethoden
  • Rahmenbedingungen und konzeptionelle Grundlagen eines systematischen Gesundheitsmanagements
  • Aufbau und dauerhafte Verankerung des Gesundheitsmanagement­systems mit organisationsbezogenen Veränderungsprozessen
  • Gesundheitsmanagement als sensible Führungsaufgabe
  • Handlungsfelder, Werkzeuge und Maßnahmen
  • Resilienz und Salutogenese
  • Gesundheitsmanagement einführen und praktizieren
  • Erarbeitung von Transferlösungen für den eigenen Bereich 

Ziele

  • Was sind die strategischen Ansatzpunkte (Verhaltensprävention – Verhältnisprävention – Systemprävention) eines Gesundheitsmanagements?
  • Wie kann ich als Führungskraft durch Gesundheitsmanagement einen Einfluss auf das Wohlbefinden und die Gesundheit meiner Mitarbeiter ausüben und folglich auch auf Qualität und Effizienz ihrer Leistungen und Dienste?
  • Wie kann ich dazu meine eigene Gesundheitskompetenz erweitern?

Methoden

  • Impulsvorträge
  • Gruppenarbeit
  • begleitete Rollen- und Interaktionsspiele, darunter Seilklettern in einer Kletterhalle
  • Wahrnehmungsübungen und Körperarbeit nach der Feldenkrais-Methode
  • Reflexion der gewonnenen Erfahrungen

Mehr dazu im Flyer ZWW_BGM_Gesundheitsmanagement (PDF) des ZWW.