6 Todsünden im Recruiting

Sind Sie ein moderner Recruiter? In den letzten Jahren haben sich die Tätigkeiten des Recruiters aufgrund der Veränderung des Kandidatenmarktes, sowie aufgrund der starken Digitalisierung grundlegend geändert.

Heutzutage ist es nicht mehr so einfach qualifizierte und geeignete Kandidaten zu finden. Daher sollte Ihr Recruiting Prozess keine Kandidaten vergraulen, sondern diese anziehen.
Haben Sie sich auch schon einmal gefragt, was Sie in Ihrem Recruiting Prozess unbedingt vermeiden sollten? Dann lesen Sie hier 6 Todsünden im Recruiting!

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Ziele erreichen und umsetzen, dank Coaching

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Die Jahresvorsätze liegen schon wieder Monate zurück. Wie ist Ihre Bilanz? Möchten Sie etwas verändern? Nachhaltig Ziele erreichen? Wollen Sie Berge versetzen? „Go for it!“, leben Sie Ihren Traum – jetzt!

Im Spitzensport wie im Beruf kommt es, um gute Ergebnisse zu erzielen, auf die eigene Motivation an. Gute Sportler nutzen gerne einen Mentalcoach. Warum nicht als Führungskraft oder Unternehmer einen Business Coach beauftragen, der einen zu Höchstleistung motiviert?

[Mehr zum Thema auf diesem Blog: http://www.bimpress.de/leistungen/personnel-coaching.html und Blog-Tag „Ziele“]

Was für Spitzensportler funktioniert, lässt sich auch auf den engagierten Wanderer oder Kletterer übertragen. Um im Team an der Wand oder im Gebirge wie auch im Beruf als Fachkraft, Führungskraft oder Manager seine Ziele zu erreichen, die Karriereleiter erfolgreich zu ersteigen, erleichtert ein mentales Coaching und steigert das Leistungsvermögen oder hilft, „ruhig Blut“ zu behalten.

Das Coaching trägt zur Klärung von momentanen Situationen, zur Neuorientierung und realen Umsetzung von wirkungsvollen Veränderungsschritten bei, als auch zur Auflösung von Verhaltens- und Gefühlsblockaden, um gewünschte Zielsetzungen zu erreichen.

Die Coachings finden auch auf einer leichten Wanderung statt. Das Coaching bezieht sich auf Verhaltensänderung, körperliche Symptome, Konzentration oder berufliche oder sportliche Leistungen sowie Burnout-Prävention oder Resilienz.

Weitere Informationen zu unseren Coachings: Personnel-coaching.html >>> #Coaching privat  und Unternehmer- & Leadership Trainings >>>Business Coaching

Psychischer Arbeitsschutz – schon wieder so eine Psycho-Sache?

Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen ist eine Pflicht des Arbeitgebers.
Aufgrund des enormen Anstiegs diagnostizierter psychischer Störungen  wurde das Arbeitsschutzgesetz in der Novellierung vom 25.09.2013, die Arbeitsstättenverordnung und das Präven­tions­gesetz verschärft, um psychische Schwerpunkte erweitert, und die Anti-Stress-Verordnung des BMAS steht vor der Tür.

Diese Punkte betreffen alle Unternehmen, wenn sie mindestens eine Person (und sei es auf 450 EUR Basis) beschäftigen: Anwälte, Freiberuflicher, GmbHs, AGs, Gewerbetreibende, Vereine, Verbände. Weil die bisherige Herausnahme von Kleinbetrieben aus der Dokumentationspflicht wurde aus dem Arbeitsschutzgesetz § 6 gestrichen. Also alle Unternehmen.

Was bedeutet dies für das einzelne Unternehmen? Welche Maßnahmen sind zu treffen, welche Schritte zu unternehmen, dass daraus kein Haftungsrisiko wird? Welche Rolle spielt zukünftig der Betriebsrat, die Gewerbeaufsicht und die Rentenversicherung in diesem Kontext?

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Arbeitgeber – als Marke? Employer Branding im Mittelstand – tun Sie’s!

Die Schaffung einer Arbeitgebermarke oder Employer Branding sind in aller Munde. Mit dem Generationenwandel hat sich auch für Arbeitgeber eine enorme Veränderung vollzogen. Im “War for Talents” wird ein attraktives Arbeitgeberimage immer wichtiger.

Fachkräfte oder Digital Natives der „Generation Facebook“ gilt es, für sich als Arbeitgeber zu begeistern. Dafür benötigt man mehr als flexible Arbeitszeiten und eine ausgeglichene Work-Life-Balance. Alleinstellungsmerkmale sind gefragt – und müssen sichtbar werden!

Um das eigene Unternehmensprofil gegenüber der Konkurrenz zu schärfen, ist ein inhaltlich wie technisch überzeugendes Employer Branding unabdingbar. Mittelbar steigert Employer Branding außerdem das Geschäftsergebnis sowie den Markenwert. (Vgl. Definition der Deutschen Employer Branding Akademie, 2006).

Ziel des Employer Brandings ist es, ein Unternehmen identitätsbasiert als glaubwürdiger und attraktiver Arbeitgeber zu entwickeln und zu positionieren, und zwar sowohl intern als auch extern. Kern ist immer eine Arbeitgebermarkenstrategie, die die Unternehmensmarke spezifiziert oder adaptiert. Entwicklung, Umsetzung und Messung dieser Strategie zielen unmittelbar darauf ab,

– die Mitarbeitergewinnung und -bindung,
– die Leistungsbereitschaft
– die Unternehmenskultur sowie
– das Unternehmensimage
nachhaltig zu optimieren.

Wie steigt man als Mittelständler in das Thema Employer Branding ein, welche Handlungsfelder gibt es? Sehen Sie dazu eine Themenliste auf unserer Homepage (s. Leistungen -> Employer Branding & HR-Marketing).

Beachten Sie bitte, Employer Branding ist mehr als bunte Anzeigen in Campus- oder lokalen Medien. Diese sind zwar ein wichtiger Bestandteil. Doch auch die Mitarbeiter sind Ihre besten Markenbotschafter: Azubis gegenüber ihren Mitschülern und Freunden, Ihre Mitarbeiter im Kundenkontakt, Außenwerbung auf der Firmenflotte, Messeauftritte und Mailings sind nur ein Ausschnitt. Kern des Employer Brandings ist eine gute Firmenkultur, ob offener Umgang oder Bonusleistungen für Erfolge, dies ist Ihre unternehmerische Entscheidung. Wie sich dies in Ihrem Unternehmen umsetzen lässt, dies finden Sie auf unserer Website.

Tipp: Die Kommunikation mit Bewerbern ist ein nicht zu unterschätzender Bestandteil des Employer Brandings. Wer selbst in der Absage auf originelle Art Wertschätzung äußert, kann bei Bedarf auf frühere Kandidaten zurückgreifen. Aber das Antwortschreiben sollte vorher schon zum Unternehmen passen und vor allem glaubwürdig sein.

Facebook und Co. ein Muss?

Hat die eigene Homepage ausgedient und sind Social Media wie Xing und StudiVZ besser zur Rekrutierung (engl. recruiting) geeignet? Darauf gibt die Studie von Prof. Anja Seng einen Beitrag zur Antwort, hier.

Eignet sich Employer Branding auch im Handwerk?

Natürlich! Dies beginnt mit einer eigenen Homepage oder Blog, regelmäßig aktualisiert, und Firmenkontaktmessen wie beispielsweise die Firmenkontaktmesse Pyramid www.pyramid-hsa.de/ in Augsburg.