Generation Y, Millennilas: die neue Arbeitswelt?

Wie sieht der Arbeitsplatz der Zukunft aus? Flexible Office ist die die neue Kür.
Sicherlich auch ein Führungs- und Employer Branding-Thema. Auch für Ihr Unternehmen?

Was hat die Generation Y, die Millennials damit zu tun? Was steckt dahinter?

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Ziele erreichen und umsetzen, dank Coaching

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Die Jahresvorsätze liegen schon wieder Monate zurück. Wie ist Ihre Bilanz? Möchten Sie etwas verändern? Nachhaltig Ziele erreichen? Wollen Sie Berge versetzen? „Go for it!“, leben Sie Ihren Traum – jetzt!

Im Spitzensport wie im Beruf kommt es, um gute Ergebnisse zu erzielen, auf die eigene Motivation an. Gute Sportler nutzen gerne einen Mentalcoach. Warum nicht als Führungskraft oder Unternehmer einen Business Coach beauftragen, der einen zu Höchstleistung motiviert?

[Mehr zum Thema auf diesem Blog: http://www.bimpress.de/leistungen/personnel-coaching.html und Blog-Tag „Ziele“]

Was für Spitzensportler funktioniert, lässt sich auch auf den engagierten Wanderer oder Kletterer übertragen. Um im Team an der Wand oder im Gebirge wie auch im Beruf als Fachkraft, Führungskraft oder Manager seine Ziele zu erreichen, die Karriereleiter erfolgreich zu ersteigen, erleichtert ein mentales Coaching und steigert das Leistungsvermögen oder hilft, „ruhig Blut“ zu behalten.

Das Coaching trägt zur Klärung von momentanen Situationen, zur Neuorientierung und realen Umsetzung von wirkungsvollen Veränderungsschritten bei, als auch zur Auflösung von Verhaltens- und Gefühlsblockaden, um gewünschte Zielsetzungen zu erreichen.

Die Coachings finden auch auf einer leichten Wanderung statt. Das Coaching bezieht sich auf Verhaltensänderung, körperliche Symptome, Konzentration oder berufliche oder sportliche Leistungen sowie Burnout-Prävention oder Resilienz.

Weitere Informationen zu unseren Coachings: Personnel-coaching.html >>> #Coaching privat  und Unternehmer- & Leadership Trainings >>>Business Coaching

Psychischer Arbeitsschutz – schon wieder so eine Psycho-Sache?

Die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen ist eine Pflicht des Arbeitgebers.
Aufgrund des enormen Anstiegs diagnostizierter psychischer Störungen  wurde das Arbeitsschutzgesetz in der Novellierung vom 25.09.2013, die Arbeitsstättenverordnung und das Präven­tions­gesetz verschärft, um psychische Schwerpunkte erweitert, und die Anti-Stress-Verordnung des BMAS steht vor der Tür.

Diese Punkte betreffen alle Unternehmen, wenn sie mindestens eine Person (und sei es auf 450 EUR Basis) beschäftigen: Anwälte, Freiberuflicher, GmbHs, AGs, Gewerbetreibende, Vereine, Verbände. Weil die bisherige Herausnahme von Kleinbetrieben aus der Dokumentationspflicht wurde aus dem Arbeitsschutzgesetz § 6 gestrichen. Also alle Unternehmen.

Was bedeutet dies für das einzelne Unternehmen? Welche Maßnahmen sind zu treffen, welche Schritte zu unternehmen, dass daraus kein Haftungsrisiko wird? Welche Rolle spielt zukünftig der Betriebsrat, die Gewerbeaufsicht und die Rentenversicherung in diesem Kontext?

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Familienunternehmen: nachhaltig berichtenswert

Wie können Unternehmen ihren Einsatz für Nachhaltigkeit und Gemeinwohl mit konkreten Zahlen und Fakten dokumentieren?

Gerade Familienunternehmen verstehen sich selbst als „nachhaltige“ Betriebe und sehen häufig keinen Bedarf, in Nachhaltigkeit als Konzept sich zu befassen. Ein Fehler? Oder hätten sie einen Vorteil und damit besonders leicht?

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Die 7 Erfolgsmerkmale von Highly Connected Teams (HcT)

Das Erfolgsgeheimnis von Hochleistungsteams

Erst wenn Organisationen die Qualität des Miteinanders auf das höchstmögliche Niveau heben, erreichen sie eine Leistungsfähigkeit, die sie befähigt, ihren Daseinszweck in vollem Umfang zu erfüllen.

In vielen Organisationen gibt es immer wieder einzelne Hochleistungsteams: Abteilungen oder Unternehmensbereiche, die außergewöhnlich erfolgreich sind. Erfolgreicher als andere Teams derselben Organisation und besser als jeder Wettbewerber im Markt. Das Geheimnis ihres Erfolgs: das hohe Niveau ihres Mit- und Füreinanders im Team, zwischen Kollegen, Führungskräften sowie gegenüber externen Partnern und Kunden. Denn: Hochleistungsteams sind immer Highly Connected Teams.

Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen: Highly Connected Teams (HcT) arbeiten besonders erfolgreich zusammen. Sie kümmern sich umeinander und kooperieren und kommunizieren dabei intensiv. Ihren Aufgaben gehen sie mit Begeisterung, höchstem Engagement und großer Geschwindigkeit nach.

Als Teams entwickeln sie eine außerordentliche Widerstandskraft und sind selbst dann noch kreativ und leistungsstark, wenn sie von außen keine Motivation beziehungsweise ausschließlich Druck erfahren. Sie lernen schneller, reagieren flexibler auf sich wandelnde Bedingungen und finden selbstständig neue Wege zum gewünschten Ziel.

Selbst bei hohem Arbeitsaufwand sind ihre Mitarbeiter zufriedener und gesünder. Highly Connected Teams erreichen die besten Ergebnisse – gerade weil bei ihnen nicht Zahlen und Bilanzen im Mittelpunkt stehen, sondern immer der Mensch.

Die Erfolgsmerkmale von Highly-Connected Teams

  • Klare Werteorientierung: Das Für- und Miteinander in Highly Connected Teams zeichnet sich in jedem Moment durch zutiefst menschliche Werte aus – durch Loyalität, Wertschätzung, Hilfsbereitschaft, Vertrauen, Respekt und Achtsamkeit.
  • Motivierender Freiraum: Highly Connected Teams sind in ihrer Zusammensetzung oftmals heterogen. Doch so unterschiedlich der kulturelle Hintergrund, das Alter oder die Persönlichkeit des jeweiligen Mitarbeiters auch sein mag: Die Eingebundenheit in einer starken Gemeinschaft gibt jedem Einzelnen den Freiraum, die für sich passende Aufgabe zu finden und das eigene Potenzial selbstbestimmt zu verwirklichen.
  • Verantwortungsvolle Führung: Führungskräfte sind als Teil einer solchen Gemeinschaft mittendrin. Zugleich übernehmen sie Verantwortung und gehen voran, indem sie die Kultur des Miteinanders vorleben. Denn es sind die Führungskräfte auf jeder Ebene, von denen es abhängt, ob die erforderlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden, innerhalb derer sich Mitarbeiter voll entfalten können.
  • Verbindende Rituale: Highly Connected Teams zeichnen sich durch selbst regulierende Mechanismen aus, mit denen Entwicklungshemmnisse erkannt und überwunden werden. Sie praktizieren soziale Rituale, die dem Erhalt und der Förderung der Gemeinschaft dienen. Der starke Zusammenhalt versetzt solche Teams in die Lage, auch in Grenzsituationen mit intensiven Gefühlen und Emotionen konstruktiv umzugehen.
  • Resiliente Agilität: Die Menschen in Highly Connected Teams sind durch die starke Beziehungsqualität weniger stressanfällig und fühlen sich wohler. Die gesteigerte Resilienz lässt Krankheitstage und Fluktuation sinken. Gemeinsam wird ein Gefühl von Vitalität und Lebendigkeit entwickelt. Die Folge ist eine hohe Agilität, da stets ein gesamtes Team und nicht nur einzelne Personen auf Herausforderungen reagieren.
  • Hohe Innovationskraft: Starke persönliche Bindungen beflügeln die Kreativität, da Ideen nicht mehr in Konkurrenz zueinander entstehen und Innovationsprozesse in einer kollaborierenden Haltung umgesetzt werden. Wertgeschätzte Ressourcen und Ideen werden bereitwillig ausgetauscht und zur Verfügung gestellt.
  • Starke Außenwirkung: Highly Connected Teams haben stets ein großes Interesse daran, auch andere Teams zu einem starken Miteinander zu inspirieren – in der Zusammenarbeit mit Teams der eigenen Organisation sowie mit Kunden, Zulieferern und Geschäftspartnern.

Quelle: http://www.beyond-leadership.de/ansatz/

Workshop BEYOND-Leadership in Augsburg: Teambuiding

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Interessieren Sie sich auch für menschliche Unternehmensführung und gutes Miteinander im Betrieb?

Der Ansatz:
HIGHLY CONNECTED TEAMS Beyond Leadership unterstützt Unternehmen und Organisationen bei der Entwicklung von Highly-Connected Teams. Durch die Vielzahl ihrer positiven Merkmale werden diese Teams zur Keimzelle für eine erfolgreiche Weiterentwicklung von Organisationen und ihren Mitarbeitern.

Der Anspruch: 
„Be with others as You would have them BE with You. And they will …“

Motto: „Neustart: Ab jetzt zählt der Mensch!“ 
Der Workshop findet monatlich statt und ist kostenlos. Für Ihre Mitarbeiter nun ja mal auch. Der nächste Termin ist am: Dienstag, 16.06.2015, von 14:30 bis 17:30 Uhr.

Die BEYOND-Seminare in Augsburg führen wir in der Silbermannvilla, am Silbermannpark 2 nahe dem Bahnhalt „Hochschule Augsburg“, durch – oder inhouse in Ihrem Unternehmen. Fragen Sie uns.

Die Umsetzung: Evelyn und Erfried aus dem BEYOND-Team um Patrick D. Cowden (http://youtu.be/VBgF0xuNMqc) von BEYOND-Leadership (www.beyond-leadership.de) werden mit uns an „the power of connecting“ arbeiten und laden Sie herzlich dazu ein, wertvolle Erfahrungen zum Thema Menschlichkeit (für Sie und im Unternehmen) zu machen.Lassen Sie sich überraschen und inspirieren, wie einfach es ist, Mensch zu sein und menschlich, selbst im Arbeitsalltag, mit unseren Mitmenschen umzugehen. Hier weitere Details. Sie sind herzlich eingeladen! Anmeldung hier oder per Email oder über die Event-Xing-Seite https://www.xing.com/events/beyond-leadership-grunder-patrick-cowden-hsa-1568390.

Der Ansatz: HIGHLY CONNECTED TEAMS 
Beyond Leadership unterstützt Unternehmen und Organisationen bei der Entwicklung von Highly Connected Teams. Durch die Vielzahl ihrer positiven Merkmale werden diese Teams zur Keimzelle für eine erfolgreiche Weiterentwicklung von Organisationen und ihren Mitarbeitern. Mehr dazu in unserem Blog (https://bimpress1.wordpress.com/2015/05/14/die-7-erfolgsmerkmale-von-highly-connected-teams/).

Die Presse berichtet über uns:
http://www.b4bschwaben.de/nachrichten/augsburg_artikel,-BEYOND-Leadership-Patrick-D-Cowden-haelt-Gastvortrag-an-der-Hochschule-Augsburg-_arid,147461.html  

Vergangene Termine*:
https://www.xing.com/events/workshop-beyond-leadership-augsburg-1530793 März 2015

https://www.xing.com/events/workshop-beyond-leadership-augsburg-teambuilding-1536968 April 2015

https://www.xing.com/events/beyond-leadership-info-uni-augsburg-teambuilding-1548865 Mai 2015

https://www.xing.com/events/beyond-leadership-grunder-patrick-cowden-hsa-1568390 Juni 2015
*) Die Gästeliste ist nicht vollständig.

Keine Angst vor BGM: Richtig einführen im eigenen Betrieb

Die Förderung der Beschäftigungsfähigkeit von Mitarbeitern und ein systematisches Gesundheitsmanagement gehören zu den Themen, die Personalmanager im deutsch­sprachigen Raum zurzeit besonders beschäftigen.

Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) ist das „systematische und nachhaltige Bemühen um die gesundheitsförderliche Gestaltung von Strukturen und Prozessen und um die gesundheitsförderliche Befähigung der Beschäftigten“ (Experten­kommission 2004). Sie sollen den Beschäftigten und dem Unternehmen gleichermaßen zugute kommen.

 

In unserer durchorganisierten und auf Effizienz ausgerichteten Bürowelt steigt der Leistungsdruck am Arbeitsplatz ständig. Führungskräfte wie Mitarbeiter müssen mit hohen und unterschiedlichsten Belastungen im Arbeitsumfeld umgehen.

Gesunde und motivierte Mitarbeiter sind jedoch eine Basis-Voraussetzung für die Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft von Organisationen. Führungskräfte können den Entwicklungsprozess aktiver und systematischer Gesundheitsförderung gezielt unterstützen.

 

In Ihrer Aufgabe als Betrieblicher Gesundheitsmanager (m/w) sind Sie organisatorisch mitverantwortlich für Themen wie: Flexible Arbeitszeitmodelle, Gesundheitsförderung, Gesundheit im Unternehmensleitbild, Entwicklungsprogramme für Führungskräfte, Gesundheitskurse für Mitarbeiter, Arbeits- und Gesundheitsschutz, gesundes Kantinenessen, Betriebliches Eingliederungsmanagement, u.v.m.

 

Die Ziele des BGM können effektiv und nachhaltig erreicht werden, wenn BGM nach den Prinzipien Integration, Partizipation, Projektmanagement und Ganzheitlichkeit gestaltet wird.

In diesem praxisorientierten Kurs erhalten Sie einen Einblick ins das BGM, lernen Tools kennen für die Vorbereitung von BGM in Ihrem Unternehmen und wie Sie andere für dieses Thema gewinnen oder Mitarbeiter auf ihre Stressbelastung sensibilisieren oder worauf bei der Arbeitsplatzgestaltung zuachten ist.

 

Nutzen

  • Zusammenhänge, Fakten, Daten, Rechtliches zu BGM
  • Selbst-Test mit einem Erhebungsinstrument
  • Symptome eines Burnout-Weges erkennen
  • Instrumente und Maßnahmen der Gesundheitsförderung
  • Zielsetzungen und Strategien im BGM definieren
  • Erstellen von Quecklisten, Handlungs- und Bewältigungsplänen
  • Projekt: Einbindung und Umsetzung BGM im Unternehmen
  • Qualitätssicherung, Evaluation, Fördermittel

 

Themen

  • Ermittlung von Handlungsbedarfen und Problemfelder im Betrieb mittels Kombination verschiedener Analysemethoden
  • Rahmenbedingungen und konzeptionelle Grundlagen eines systematischen Gesundheitsmanagements
  • Aufbau und dauerhafte Verankerung des Gesundheitsmanagement­systems mit organisationsbezogenen Veränderungsprozessen
  • Gesundheitsmanagement als sensible Führungsaufgabe
  • Handlungsfelder, Werkzeuge und Maßnahmen
  • Resilienz und Salutogenese
  • Gesundheitsmanagement einführen und praktizieren
  • Erarbeitung von Transferlösungen für den eigenen Bereich 

Ziele

  • Was sind die strategischen Ansatzpunkte (Verhaltensprävention – Verhältnisprävention – Systemprävention) eines Gesundheitsmanagements?
  • Wie kann ich als Führungskraft durch Gesundheitsmanagement einen Einfluss auf das Wohlbefinden und die Gesundheit meiner Mitarbeiter ausüben und folglich auch auf Qualität und Effizienz ihrer Leistungen und Dienste?
  • Wie kann ich dazu meine eigene Gesundheitskompetenz erweitern?

Methoden

  • Impulsvorträge
  • Gruppenarbeit
  • begleitete Rollen- und Interaktionsspiele, darunter Seilklettern in einer Kletterhalle
  • Wahrnehmungsübungen und Körperarbeit nach der Feldenkrais-Methode
  • Reflexion der gewonnenen Erfahrungen

Mehr dazu im Flyer ZWW_BGM_Gesundheitsmanagement (PDF) des ZWW.